Teutschen Apökecken-. 194.dm/alsMangoltw«r?el rein geschaben/vnndmit Honig bestricken /Zapfimvon Spcckae«schnitten. vnd m/t Saii? besprenget / E-n vmb«gewandte Feigen/pnd dergleichen. E-lichean«deresinderwae stärcker dann diese /a!S d:e/somanmitHonigbereitet/vnnd darzu Eperdot»tern/Sajfranvnd Saty vermischt. AberanSsind noch schärpffer / als die. so auch v6 Hon'zgesotten werden /aber mit starck purgierendenMcfenvermischt aisScoMoneen/Coi-'quintvnd dergleichen. Aber hierin solt du >°as rechtgewicht mercken/daß du allezeit ncwmessaujftinquinrlmsolcherPli'ueroSSpic.eö/samptde Ealiz gerechnet / auffzwey lotHoniz6/Da«mir du aber in der berettung solcherJäpflin nitfthlest soltdujHm «isochnn.'
N<mb den Hom'g/vnd setz ihn auff/vber einsanfft Kolfewrlin/vnnd laß ihn qemöchlich siedenzu bequemer Härte/das magffu also p^obie«ren/^aßeinTropfimanffem kalt Eyftn odersiein fallen/ist er dann also hart gesorten/ duß erspringt wie ein glaß/vn du keine zähe mehr ^arinnen befindest so hat er genug/rühre die Spe»ciesoö Pulncr schnell/salbe di« Hendwol mitBaumol /vnd sormierZäpM davon in rechter«ngevnnd dicke /nach gelegenheitder PersonSolche Zäpfiin lange zeit zubehalten /sott dn
t» ij siem