Dritter Theil dex
Gersten wasscrzubucytett.
Ieweil von alten her im brauchhm/dte Kranckm/ mit Gersten wo'ftr zntrancken/magst du dasselbiga-so bereyten -Nembauffein maß MfrischeSBrnnnenwafferS/soviel Gersten/g,,du mit dreyen Fingern vngefährlich fass^magst/oder am Gewicht zwey ^och/laß es als^miteinander sieden/so lang/biß sich die G<kstenauffchut. Etliche lassen die Gerste voch'«in stund oder drey in frischem Waffer wol^weychen/vnnd dann also sieden/wie obgesaz<>D'ß Gerstenwasser/wiewol es ein wenig kGHat/lstS doch viel ni'^lichervn gesunder zumicken/dannrches Wasser i/» denen gebrechi-da der Wein nic ziigelassen wirdt.
Weiter ist auch der brauch / daß man antzStück mehr zu solchemGerstcnwassec broichdamit seine krafft vnd mgendt zuandern/AjMnstixkörner/Erbftlen oder Saurachträchdavon es schön rotfarb vnd einen sauren wch.geschmack bekompt/denKrancken gememMsonderlich ingrosserhitze/sehranmütig.che Kreuter/Wurizel vnd Blumen/magßdunacherheischugdeßgcbrechens/'auchbranchen/tt.
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