Teutschen Apottck«!.' to6Die erste weiß den Rosen Sirup zuberey«ttn/so dicsti' 'eitlil Apotecken im brauch: Nimfrische edle Rosen/die thue in eine Zmner. kan»ten / oder ss'.-nu, Krug / geusi siedend Wasserdarüber i-ermachs wol/daß ss nicht außriechmmöge/oderden BaMxffdarvon komme / laßalso crkalt-n/tnickc dann die Rosen wolauß/vnd wtrsse sie Mwca'aber da>? Wasser stizwi,der auff em sansstes Kolftuwerlit! / das es wi,der miffsicde/Me das Gefäß «rider mit Ro,sen/geuß das siedend wass<r darr,uff/vimd ver-mache es gchcb/wie vor. Solches abwechßelnder Rosen soll offt bsschehcn / daß das Wasserganizrotfarbwerde/vnd den Geruch ganizlichan sich zie^/dann niml'Jucfer ^arzit / laßwokmit einander sied en/sit/lag n - ^n schäum votBEyerklar daranss/vnnd clarifi'kers/wieim an-fang dieses Büchlins vom Zucker in sonder«Hett gesagt ist. Wann es gnngsamllch zelan,tert ist/so laß fast sunglichm siedm/ daß es inrechter dicke werde eines Sirups ziemlich /wann die feuchtt'gkeit gar nahe vensret ist / vndso dllein tropM zwischen die Finger nimpst/daß eS ein w.nig anklebe/so du rie finger voneinander vn widerzusammen thust-Oder geuff/«in tropflin aufsein kÄlcn S t«in / kalrs Eisen»nd dergleichen/wo es dau bey einander bleibet
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