Aeulschrtt Apokccken. s«
AMgefagc/Bereytinalso: N»mb Süßholz/so frisch duesgehabenmagsi/das schab/schnei»de / vnd reinige es wol von aller rberflüsssgkeit/vnnd zerschneide esvber zwerch in kleine -undcscheiblin/die zerstoß oder zerquetsche wol/schüt.te frisch brennen Wasser darüber/ dann laß eseinzeitlangerbey!M / daßsolchesWasserdei»Safftvnnd SiWgkeit ganszlich an sich ziehe/als dann milst du dasWasservomHolynnt«inem Minen drötlin oder Preßzeug wolauff»pressen/thujhn m ein sauber Geschitt/vnd laßanjf einem sanffken Kolfewrlin stettiglichen si,den/mit stettigem vm brühren mit einem he ^ nschaufelin oderspa?eln /damit essichm'cht zugrnndk sesen mög vnd daseiNverbren / So esanfahttdickzn werden / magst» wolvmb meh»rer iteblicheu willen / Honig oder Zucker darzuchzm/vnnd dann also sieden lassen/ so lang daßcs/ wie obgesagt zu einer rechte Latwergen wer.dc. Solche Latwerg / sonderwo sie on zusay deßZi:ckerS oder Honigs bereit wirdt / mag nü^ii«cher/auch vil bequemer m alle Cöfecc oder «at,wergen gebrauchet werden / so man in weycl/eroder flusuger gestalt bereyt / dareinauch das SüHoly safftverordnet ist.
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