Erster Theil derbequeme feuchte vnnd nuyliche Wasser darzäperordnet /woerinderAryney /sonderlichzüConfectäffelin / verordnet wirdt / daß er derenlugen dt vn d kraffc empfahet.
Der Rauch vom Zucker / so man ihn aufftimglücndm Kolen brennet/durch die Nasenempfangen stellt die heffligen flüfi deß HaupkS.Darum der Zucker auch fast nuyltch inRauchkerylinvndTrochiscen/somanzu gutem l:ebli°chem gernch bereytet/vermischr wirdt.
Den Auck er zu Clarifimn.ErZucker soll allezeit ehe dann erge«' brau cht wirdt/ au ff das beste gereym.get vnd geläutert werden / das nennetman in Apotecken c!arificiern/ beschichtalso: Nimb deinen Zucker/welchen du brau«chm wilt/stoß oder schlagen zu kleinen stück«lin /geuß Wasser daran/ sei; ihn ailffein sanfftlind/KolftwrllN^daß erzergeheoder schmeiß« /mmbetliche Eyer dottem /nach dem deß Zu«ckers viel oderwenig/auch derftlbig sehr vnreitttst/auffein pfundt/bey zween E»esf!ai-/die rhuein ein sauber Geschirz/gmßreitt wass.r da? an/schlag es mit eim Besemlin / von san^> rn dnmt-ennttlinzusammen gebunden, zue-m w^s.stn schäum/den wirff^ussden siedendcJuck.r/
sobnti'