Humussubstanze ii.
1869
daraus abgeschiedenen ockerartigen Massen findet, sowie die die Quellsäurehäufig begleitende braune, amorphe, in Wasser schwer lösliehe Quellsatz-säure (Apokrensäure). Zu den Humuskörpern gehört weiter das Sa ccu Im in,die Sacculminsäure und die sacculminige Säure, welche neben Ameisen-säure und Lävulinsäure bei der Einwirkung von verdünnter Schwefelsäureauf Rohrzucker entstehen.
Die procentische Zusammensetzung der verschiedenen Huminsubstanzenschwankt zwischen 62,3 und 66,5 Proc. Kohlenstoff und 3,7 bis 4,6 Proc.Wasserstoff; ein Theil derselben enthält auch Stickstoff in wechselnden Mengen.