Prüfung des Methylalkohols.
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die
Prüfung. Die Beinheit des Methylalkohols ergiebt sich zunächst durch
instanten Siedepunkt: 66°C, das specifische Gewicht: 0,796 hei 15° C,
n Ur° tändl g e Flüchtigkeit, die neutrale Beaction und die klare Löslichkeit
«asser: empyreumatische Stoffe,ahnr Äthylalkohol hesitze einen rein geistigen, dem Aethylalkohol
dav 6n ' durchaus nicht hrenzlichen Geruch. Verreiht man daherein e ™ige Tropfen auf der Handfläche, so verhleihe kein unangenehmer,l'ei matisclier Geruch. Durch Vermischen mit dem doppelten Volumen
Hür • Concen trirter Schwefelsäure erleide der Methylalkohol keine, oder doch
ne gelhliche Pärbung: empyreumatische Producte etc.5 c *t concentrirter Natronlauge versetzt, hleihe der Methylalkohol farblos.n; c , Äthylalkohol mit 1 ccm Chamäleonlösung (1:1000) versetzt, sollentoit SOwr t entfärbt werden. Beim Vermischen von 25 ccm Methylalkoholtret C ° m Brorn l° su ng (1 Thl. Brom in 80 Thln. Essigsäure von 50 Proc.)"Slbfärbung ein: beträchtlicher Gehalt an Aceton, Aldehyd etc.
Scljj„i a lm Handel Holzgeist von verschiedenem Wassergehalte und von ver-Utm tj. 6r Beinheit vorkommt und hierbei aus dem specifischen GewichteIflW ae Punkte kein sicherer Schluss auf den wirklichen Gehalt an reinemfat 6s k° n °l zu ziehen ist, so pflegt man den "Werth des käuflichen Präpa-'ksi,»!, eist n ach der Menge von Jodmethyl: CH 3 J, zu bemessen, welche
^ r ärn" C zu bilden im Stande ist. Zu diesem Zwecke verfährt man nach3o Cc Srund Grodzki in folgender Weise: In ein kleines Kölbchen vonseW in halt, welches mit einem rechtwinklig angesetzten Kühlrohre ver-^a»t Und iU dessen Stöpsel ein Tropftrichter mit Hahn eingefügt ist (Pig. 24),il etW ] tt | an 15 gZweifach-Jodphosphor: PJ 2 , lässt 5ccm des zu untersuchendenVon i a ollols tropfenweise einfliessen und fügt noch 5 ccm einer LösungI>e r A hl - J od in 1 Thl. Jodwasserstoffsäure von 1,7 specif. Gewicht zu.JCiijj^, PP ar at ist so zu stellen, dass die während des Erwärmens in demI>ig et j e verdichteten Dämpfe in das Kölbchen zurückfliessen. Nach kurzem4a s „ ^ n ( fun f Minuten) am aufsteigenden Kühler wird letzterer geneigt und*eis e ™ et e Jodmethyl aus dem Wasserbade in ein 25 ccm fassendes, theil-<le r tj , Wasser gefülltes, graduirtes Gefäss ahdestillirt. Nach Beendigungfi *ss v- * la tion wird das Kühlrohr mit wenig Wasser nachgespült, das Ge-Scll &tt ?Ur iIarke mit Wasser gefüllt, das gebildete Jodmethyl damit ge-Un d dann die Menge des letzteren bei 15° C. abgelesen.