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C 2 H\OH +MethylalkoholC 2 H 5 .HS0 4
Eigenschaften.
II o n ob ro m ä t h a n.
H-SO 1 = H 2 0
175
4- KBr = KHSO 4 -f
-f- C 2 H\HS0 4AethylschwefelsäureC 2 H 5 . Br.
Das reine Monobromäthan bildet eine farblose,
riscb. und zugleich etwas chloroforrnartig riechende Flüssigkeit
^° m s pecif. Gewicht 1,4735 bei 15°C, welche bei 38,8° C. siedet. In
Sser ist das Bromäthyl nahezu unlöslich, leicht löslich dagegen in
v °™l und in Aether. Durch einstündiges Erhitzen mit einer äqui-
n ten Menge Brom im geschlossenen Kolire geht es, bei Gegenwart
0tl etwas metallischem Eisen, bei 100°C. in Aethylenbromid: CH 2 Br
C *Br, über.~ Da das Bromäthyl unter dem Einflüsse von Luft und Licht eines ,. ar °Ung durch abgeschiedenes Brom erleidet, so ist es wohlver-Se n im Dunkeln aufzubewahren.
Was Monobromäthan findet unter obigen Namen als AnästheticumZtl eilicl le Anwendung.
il eri l 'ufung. Das officinelle Präparat zeige keinen unangenehm stechen-AH eruc h- Es siede bei 38 Ms 40° C. und zeige, dem Gehalt an 1 Proc4avn ^sprechend, ein specif. Gewicht von 1,453 bis 1,457. Werden 5 ccm
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°ut 5 ccm Wasser einige Secunden geschüttelt und alsdann von demsofort 2 bis 3 ccm abgehoben, so reagire dies neutral und werdelcl » Silb e
Öl!
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uerniti-atlösung nicht verändert.ei 'den 5 ccm Monobromäthan, vor Licht geschützt, mit 5 ccm
gen! 6 häufiSeil, fö .
ter Schwefelsäure in einem zuvor mit Schwefelsäure ausgespülten
. geschüttelt, so darf sich letztere, auch nach, einer Stunde, nichtDen (fremde Bromverbindungen).
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on dem giftigen Aethylenbromid unterscheidet sich das Monobrc
*<ui i — —--------- ------------------ ------- — — — — ------------——
dejj „, u '' c h das specifische Gewicht und den Siedepunkt (s. unten), von
(v e ,. , ° l '°form durch das Nichteintreten der Isonitril- und Besorcinreaction
g1 ' 8 - 153 «. 154).
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Die«och
weiteren Bromsubstitutionsproducte des Aethans, welche zum Theil
'"Hi)» " VU wen ig untersucht sind, haben bis jetzt keine praktische Verwen-Unden, es mag daher für den Zweck dieses Buches genügen, dieAll, ""■
PUnl- ' & uauci jui ueii oho» uieae» jjliuuco genügen, nie
v *e der beiden Dibromäthane anzugeben, deren Eigenschaften im
T*B t
^mein,
e n denen der entsprechenden Chloräthane gleichen:
Sle dep. 107 bis 108° C.apecif.Gew. 2,103 bei 15
tt * Cl >Erhit:
auf 170» C. darstellbarBeia
C.
( f H2]Br Siedep. 130°C, Schmelzp.- r -9,5°C.
CH 2 ßr
specif. Gewicht 2,179 bei 20° C.
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0.
^"äthan oder Aethylidenbromid /3-Dibromäthan oder Aethylenbromidzen von C 2 H 5 Br und Brom Durch Einleiten von Aethylen in Brom
unter Wasser darstellbar.
e Dibromäthane werden durch alkoholische Kalilauge in das bei
M^ u Sle<j -ende Vinylbromid: 0 B H 8 Br, übergeführt, welches durch Ein-Bl . 8 Von Brom in das bei 187 bis 1S8° C. siedende Tribromäthan:C «B, 2 , übergeht.
V
""* da Jodsubstitutionsproducten des Aethans sind bis jetzt
%,',~ on ojodäthan: C a H 5 J, und die beiden Dijodäthane: C 2 H 4 J a ,De Kannt.