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Prüfung des Ohmschen Gesetzes.
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^1 *^2 -^,1 -1
schied in der elektrischen Spannung, ein Potentialunterschied, eineelektromotorische Kraft vorhanden. Auf einem von einem Strome durch-flossenen Draht AB nehme die Spannung gleichförmig von A nach Bab. Den Abfall auf der Längeneinheit nennt man das Spannungs-gefälle (Potentialgradient). Der Spannungsabfall ist nach Ohm derStromstärke proportional, e = wi, der Proportionalitätsfaktor w ist dergalvanische Leitungswiderstand (Ohms reduzierte Länge, einfachsteForm des Ausgleichsgesetzes). Der gesamte Spannungsunterschiedzwischen zwei Stellen eines Drahtes ist daher bei einer bestimmtenStromstärke auch proportional dem elektrischen "Widerstände, also um-gekehrt proportional der Leitfähigkeit des Drahtes zwischen A und B.Die Stromstärke oder Intensität in AB ist der elektromotorischenKraft zwischen A und B proportional.
Aus dem S. 378 Angeführten ergeben sich dann folgende experi-mentell zu prüfende Sätze:
Auf einem Draht von durchweg gleichem Material und konstantemQuerschnitte ist der Spannungsunterschied oder die elektromotorische
Kraft auf gleichenLängen die gleiche, aufverschiedenen Längenist sie diesen propor-tional.
Auf Drähten vonverschiedenem Quer-schnitt, aber gleichemMaterial und glei-cher Temperaturist der Spannungs-unterschied umge-kehrt proportionaldem Querschnitte,d. h. die elektri-schen Leitungs-widerstände sinddem Querschnitteder Leitung umge-kehrt proportional.Auf Drähten von verschiedenem Material, aber von gleicher Längeund gleichem Querschnitte, ist das Spannungsgefälle verschieden, d. h.die Widerstände von Drähten gleicher Dimension aus verschiedenemMaterial sind verschieden. Die Verschiedenheit wird durch die aufeine bestimmte Einheit bezogenen Verhältniszahlen dieser Widerstände,die sogenannten spezifischen Widerstände, gemessen.
Die Intensität eines Stromes ist direkt proportional der elektro-motorischen Kraft, und umgekehrt, die elektromotorische Kraft an den
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