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Zustaiidsoleichung der Gase.
Fig. 98.
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Zustand übergegangen ist, ändert sich der Druck nicht; irn flüssigenZustande entsprechen dann kleinen Volumenänderungen große Druck-änderungen. Je höher die Temperatur ist, um so höher ist der Druck,bei dem die Kondensation beginnt, um so kleiner ist das Volumen desDampfes in dem Augenblicke, in dem eine Kondensation beginnt, um
so größer ist das Volu-men der Flüssigkeit indem Augenblicke, indem aller Dampf kon-densiert ist, um so klei-ner sind also die Un-terschiede (v[ — v'i),(v' 2 — v'i) usw. der Vo-lumina (v'i und v'i) desDampfes unmittelbar vordem Beginne der Kon-densation und der Flüs-sigkeit (v'i und v'i) un-mittelbar nach Voll-endung derselben; einUnterschied, durch den3i° der Dampfzustand vondem. Flüssigkeitszu-
stande unterschieden ist.Bei einer bestimmtenTemperatur T, der so-genannten kritischenTemperatur, bei Koh-lensäure 31°, wird dieserUnterschied Null, derDampf geht kontinuier-lich in die Flüssigkeitüber, beide sind nichtvoneinander zu unter-scheiden. Das spezifischeVolumen K, bei dem beieiner um unendlich wenig-
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Isotherme
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Cubikcentimeter pro Gramm
niedrigeren Temperatur die Kondensation eintritt, heißt das kritischeVolumen, und der entsprechende Druck, bei dem dies stattfindet, derkritische Druck. Die Kurven bei 40° und 50° in der Figur ent-sprechen dem Gaszustände.
Die aus theoretischen Betrachtungen erschlossene Isotherme wirdaber zwischen v' x und v'i bzw. v'i und vi nicht durch die Geraden v\v'iund i\v'i dargestellt, sondern durch die gestrichelte Kurve. Von dieserlassen sich unter besonderen Umständen die Stücke v'xmj und WjVj