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auf graphischem Wege.
verzeichnet dann auf der rotierenden Trommel eine Kurve, Fig. 87.Um die Zahl der Schwingungen in der Sekunde zu erhalten, stellt man
Kg. 87.
neben die Stimmgabel eine kleine Kugel, die man mit dem einen Poleemes Induktoriums verbindet, während der andere Pol mit der Trommelverbunden ist. Der primäre Strom des Induktoriums wird eine be-stimmte Anzahl von Malen in der Sekunde durch ein Pendel geschlossenwobei jedesmal ein Funken von der Kugel zum Papier überspringt aufdem dann ein weißer Punkt entsteht ')• Man ermittelt die Zahl e derSchwingungen, die auf n Intervalle zwischen den Punkten kommen-ist dann die Schwingungsdauer des Pendels 1/x Sekunde, so ist die'Schwingungsdauer der Stimmgabel
T ■
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1.2.
einer
37.
Übung 1. Vergleichung der SchwingungsdauerStimmgabel mit der eines Pendels.
Bestimmung der Schwingungsdauer des Pendels vgl. S.
Das Papier wird auf die Trommel gespannt und berußt DieStimmgabel und die Kugel werden neben die Trommel gestellt, dasunterbrechende Pendel wird in Bewegung gesetzt, die Stimmgabel an-gestrichen und die Trommel gedreht.
3. Mit einem Lineale werden parallel zur Achse der Trommeldurch (Fig. 87) zwei der weißen Punkte Linien g'ezoo-en.
4. Die Zahl der Punkte und der Sinuskurven resp. deren Bruch-teile zwischen den beiden Strichen wird gezählt.
Übung 2. Vergleichung der Schwingungsdauer einerStimmgabel mit der bekannten einer anderen Stimmgabel.
Neben der Trommel werden die beiden zu vergleichenden Stimm-gabeln aufgestellt, von denen die eine zweckmäßig elektromagnetischerregt wird, und die Zahl der Sinuskurven der unbekannten Stimmgabelbestimmt, die auf eine bestimmte Anzahl derjenigen der bekanntenkommt.
Bemerkung. Durch eine internationale Konferenz in Wien istfestgesetzt, daß eine Stimmgabel, die bei 15° C 435 ganze (870 ein-fache) Schwingungen ausführt, als Normal-a'-Gabel gelten soll.
') Man kann auch statt von der Kugel die Funken von der Schreib-spitze r auf die Trommel überschlagen lassen, wie es bei der in der Fieurangenommenen Schaltung der Fall sein würde. Die weißen Punkte E E EFig. 87, entstehen dann auf der Sinuskurve seihst. ' " "
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