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14. Stärke und Zucke
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und die weiche Masse in eine sich drehende Siebtrommel gebracht, inder die Stärke ausgewaschen wird. Sic gelangt dann in große Bottiche,um sich hier abzusetzen, und wird durch wiederholtes Auswaschen ge-reinigt und sodann getrocknet.
2. Verfahren ohne Gärung. Die Körner werden gleichfalls ein-gequellt, das Wasser wird diesmal aber öfter erneuert, und die weichgewordenen Körner werden sogleich gequetscht. Sodann wird diedabei erhaltene Masse in Waschtrommeln ausgewaschen. Stärkemilchfließt ab, und in den Trommeln bleiben Zellulose und Kleber alsRückstand. Die Verarbeitung der Stärkerohmilch erfolgt durch Absetzen-lassen, Schlämmen oder Zentrifugieren und Trocknen.
j Rei5Stärfee/läßt unter dem Mikroskop kleine, scharfkantige Körnchenvon krTsTafTaTmlichem Aussehen erkennen. Sie kommt in Form kantigerStängelchen oder zu Tafeln gepreßt in den Handel. Reismehl ist fein-pulverige Reisstärke. Zur Gewinnung dieser Stärkeart benutzt manmeistens Rruchreis.
fllaisltärke, Mondamin, Maizena, läßt unter dem Mikroskop ziem-lich gleich grosse, vieleckige Körner erkennen.
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Bild 49. Maisstärke. Bild 50. Marantastärke.
1. Scharfkantige Körner von 10-25 Mikra Durchmesser der Grosskörner 30-40Mikra,
Durchmesser, Durchmesser der Kleinkörner 7-9 Mikra.
2. unregelmässige, meist abgerundeteKörner von 9-30 Mikra Durchmesser.
3. zusammengesetzte gestreckte Körner,
Nebenformen.
flrroiDroot heißt die im staubförmigen Zustande in den Handelkommende Stärke verschiedener tropischer Pflanzen.
Westindisches Arrowroot, Marantastärke, ist die Stärke des Boden-stockes von der ursprünglich westindischen und südamerikanischenPfeilwurz, maranta arundinacea. Diese Stärke besteht aus einfachen,abgerundet rhombischen oder dreieckigen Körnern mit zarter Schichtungund einem ausserhalb der Mitte gelegenen Kern. Dieses Arrowroot•dient zu feinen Gebacken und findet in der Küche Verwendung.
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