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2. Cyclische Verbindungen - Naturstoffe 2 (1903) Mehrkernige Benzolderivate
Entstehung
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D- Die mehrkernigen Benzolabkömmlinge und ihre Hydro-

derivate.

Dreiundvierzigstes Kapitel.

Allgemeines über die mehrkernigen isocyclischen Ver-bindungen.

Eintheilung.

handelt ^vorT m .*? n vori S en Abschnitten diejenigen Verbindungen be-geordnete K lT ' m deren MoleciU sich einkernige, ringförmig an-alle dieie ' ° nstoffcom P le xe vorfinden, werden in den folgenden KapitelnAnordnung 18 ? 11 £ 0cyoli8chen Verbindungen besprochen, in welchen dievon zwe- S f ° lllenstoffatome eine derartige ist, dass sie zur Bildungoder dur Tv ^^ Kohlenst offringen führt, welche entweder directverbunden i m A lttelUng anderer Kohlenstoffatome miteinanderSysteme o Tr diese Ver oindungen mit an einander gereihten Eing-

in dein m l f ^t Mmn DOch die Gra PP e derjenigen Körper an,einzeln TTnii x T mehrer e Einge derartig angeordnet vorfinden, dassEin^ 1 ffat ° me nicht wie in den ersten Gruppen nur je einem

drei Einee f en '- S ° ndern § leichzeiti g als Glieder von zwei und selbstals condVn gl ^ D - Die letzteren Verbindungstypen bezeichnet man"uuensirte Kmgsysteme.

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V ' Mk 'R ». Jacobson,

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Naphtalin.

org. Chem. II. 2.

phenylmethan.

1 (October 00.)