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2. Cyclische Verbindungen - Naturstoffe 1 (1902) Einkernige isocyclische Verbindungen
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782
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782 Uebergänge ton monocyclischen %u bicyclischen Tetpen-Körpern.

Betrachtet man nämlich das Schema des Hydrobromdihydcarvons und lässt die Brücken-Kohlenstofi'bindung, welche durch Biwasserstoffabspaltung erzeugt werden kann, im Ringe des Hexametli)der Reihe nach herum wandern, so gelangt man, wenn die Bronrw 3,8Stoffabspaltung mit Kohlenstoffatom 3 eintritt, zum Caron, mit 1 zCampher, mit 6 zum Pinocaniphon, einem gesättigten Keton der Pinanrei

CO

CB

CH 3

CH 3

CH,

CH

CH

CH

H 2 C

-» l ^~\

ö 2

GH 2 CH 3

c

1

o 3

CO

>

CH 2

HC

H 2 C

CH 3 CH 3CBr

COCH,

H 2 CH 2 C

CH 3 Oft

H 2 C

C

"CH

CH

X5H

Dihydrocarvon

Hydrobromdihydrocai'von

Caron

CH 8

CH 3

C

CH

H 2 C

^

CO

HC

<C

-CO

CH 3 -(

)-0H 8

J

CH 3

^CCH

3

H 2 C

CH 2

H 2 C

JCH 2

CH

CH

Cari

ipher

Pinocamphou

Nr

I. Die eigentlichen Hexamethylenderivate.

Vierzigstes Kapitel.

Die Derivate der hydrirten Benzole mit Ausschluss derhydrirten Cymole.

I. Kohlenwasserstoffe, ihre Halogen-, Nitro-, Amido-Derivate

und Sulfosäuren.

Gesättigte Verbindungen (Gyolohexan-Reihe).

Bildungsweisen der gesättigten zur Cyc'lohexan-Reihe gehörig eDKohlenwasserstoffe und ihr Vorkommen im Petroleum sind im vorige' 1Kapitel besprochen worden. Die einzelnen Glieder der Gruppe sin"