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Configuration des
schliessen, und zwar auf zweierlei Weise (NormalconfigurationenHexamethylens). Denkt man sich die sechs Kohlenstoffatome aTetraeder zu einem Ringe zusammengefügt, wie in folgendem Bilde veanschaulicht wird:
so erhält man die erste Normalconfiguration des Hexamethylens, wensich die Schwerpunkte dreier von diesen Tetraedern — 1.3.5 — diesseider Ebene des Papiers, diejenigen von 2.4.6 aber jenseits befind 60 'Die zweite Normalconfiguration entsteht, wenn die Schwerpunkte zweieTetraeder— 1.4— diesseits, die der anderen — 2.3.5.6— aber jenseits ruhen-In beiden Fällen kann man durch die zwölf nicht an der Ringbildungbetheiligten Tetraederecken drei Ebenen legen, zwei äussere und ein einnere. In den beiden äusseren Ebenen liegen in Fall I je drei Eck en 'in der mittleren sechs Ecken; in Fall II befinden sich in der mittlere! 1sechs, der einen äusseren zwei und der anderen vier Ecken.
Fällt man von den oben unterschiedenen Kaumformeln eine Projection inSeitenansicht auf die Fläche des Papiers, so erhält man für beide Fälle folget" 1Bilder, in denen die starken Mittelstriche äussere Tetraederkanten, die drei Läng 8linien die durch die Ecken der Tetraeder gelegten Ebenen bedeuten:
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Fall I. Fall IL
Sind nun die 12 Ecken mit 12 Atomen Wasserstoff beladen, so können die Tetraeder 1.3.5 im Fall I, bezw. 1.4 im Fall II, ihre Lage zur Mittelebene durch Drehungnach der entgegengesetzten Seite mit 2.4.6, bezw. 6.2.3.5, vertauschen; es biW e•sich aber hiernach wieder dieselbe Modification des Hexamethylens. . Anders liegen <MVerhältnisse, wenn ein Wasserstoff durch eine andere Gruppe ersetzt wird. Dannergeben sich zwei Möglichkeiten, indem die neue Gruppe K sich entweder in ein 6der Aussenebenen oder in der Innenebene befindet, wie dies die nachstehendenFiguren für Fall I andeuten:
H
KU H
Bei Fall II verhält es sich ebenso.
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