aromatischen Verbindungen durah Addition.
749
COOH
COOK
COOH
I
u
CH CH
+ 4H= + 2H-^
H 2 C^>HCH
Bedeutend leichter nehmen die Phtalsäure, Iso- und ^t^tXWasserstoff auf; besonders die letztere ist ^^.^^Stud lums geworden. In der Kälte addirt sie bei vorsichtiger BehandWg mit Natriumamalgam zwei Atome Wasserstoff und *^ ^ Ihhjd»^phtalsäure, in der Wärme Tetrahydroterephtalsaure. Durch directeReduction gelangt man schlecht zur Hexahydrosäure; um diese veWdung zu erhalten, schlägt man vielmehr emen Umweg em indemtoau die Tetrahydroterephtalsaure mit Bromwasserstoff in die 15 vomWahydroterephtalsäure überführt und diese bromirte Saure mit Zmk** Essigsäure zur bromfreien Säure reducirt. In foIge ndenE o meinw *d die stufenweise Folge der Hydrirung der Terephtalsaure wieder
Segeben:
H COOHCOOH \/
c
HC^^CH
H»C
+ 2H =
COOH
+ 2H
H 2 C
+ HBr —>-
^^^^ COOH
COOH
ICH
H^C-^CHBr
COOHCOOH
+ 2H
Die Mellithsäure, welche sechs Carboxylgruppen^enthält» "j"j^r educirende Agentien sehr leicht in Hexahydromellithsaure umgewandelt.
C-COOHCOOH Cr^SiC- COOH
COOH-O
CHCOOHCOOH.HC,^^|CH-COOH
+ 6H =
IC-COOH
C-COOH
COOH-HCl
OH-COOH"CH-COOH
Auch Phenole lassen sich hydriren (vgl. S. 367, 415 427); auch^er wächst - ähnlich wie bei den Carbonsäuren - die Leichtigkeit