Herniarin, Sinapinsäure.
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I. OH-
\-CH:CH
_/ |
\o-------CO
II.
,OH\—CH:CHNO-—CO
* Gunsten der Formel I; denn der hierbei benutzte B^dddgrd^ert durcb Methylirung einen Dimethoxybenzaldehyd ^»;^«"|_CHO, der auch aus Resorcinmonomethyläther durch folgewe eBehandlu *g nach der RmMEB-TrEMANN'schen Reaction und Methylirung.
.OH
.OH
/O-CH,
a) C a H/- b) CHO.CA<r 0H •> CH °- C « H <o.CH 3
x O-CH 3 N 0-CH,
halten werden kann; das Zwischenprodukt b dieser Stufenfolge aber
er *eist sich als ein Derivat des Para-Oxybenzaldehyds:
OH-(
dad
Am
-CHO
^^^^^^^^^^^^^ \o-CH 3
Wh, dass es mit Wasserdämpfen nicht flüchtig ist und sich in'inoniak farblos löst (vgl. S. 517). M or i P i„
Umbelliferon krystallisirt aus heissem Wasser m feinen Nadel*8c Wlzt bei 225», ist in kaltem Wasser fast unlöslich loslich in ca00 Th. siedendem Wasser; seine Lösung in Wasser Alkalien wie auch* conc. Schwefelsäure zeigt blaue Fluorescenz Beim Erwärmen nutKalilauge geht es in die TJmbellsäure über, welche leicht in **™£&^odukte zersetzt wird. - Der Methyläther des Umbelhferons
C B s -O.C H / CH: | H (Schmelzpunkt 117-118«) ist das Hermann*,
6 3 V> • co ■.
Welches sich im Bruchkraut (Herniaria lursuta) findet.
Auch Derivaten der Trioxyzimmtsäuren WA^HiCH-CO^H
Die der Gallussäure (S. b47) in der buo
^gegnen wir in der Natur. _-
s tituentenstellung entsprechende 3.4.5-Trioxysäure
OH N
OH-<
-CH:CH-C0 2 H
0H n
is t die Stammsubstanz der Sinapinsäure 2 (Schmelzpunkt 191-192 )
J Bakth u . Hebzio, Monateh. 10, 161 (1889) ■ ^ chem
a v. Babo u. Hirschbrunn, Ann. 84, 19 (1852). * ^ 3Q
J ourn. 6, 50 (1884). - Gadamer, Arch. f. Pharm. 235, iu*, o
2330 (189 7 )