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Rhodizonsäure.
463
*urd:
d er lnde ss die Ähodizonsäure 1 C 6 H 2 0 8 (Dioxydichinoyl) erkannt,n -Kaliumsalz CLrLO,, — in fein vertheiltem Zustand ro
- roth gefärbt
y us dem Kohlenoxydkalium (Hexaoxybenzolkalium, s. S. 430) bei an-stelf 11 m ^ uswascnen m it verdünntem Alkohol durch Oxydation ent-^ und auf diesem Wege schon vor längerer Zeit erhalten war. DasT - , riUms alz C e Na 2 0 ( . fällt aus concentrirten Lösungen in langen
in kl • '^ ac ' e ^ 11 aus ' ^ie sicn ^ei längerem Stehen in der Flüssigkeitsäi Glrie cantüar idenglänzende Octaeder verwandeln. Die freie Rhodizon-»i l 6 r> 1St e * ne ^ arw ose, sehr zersetzliche Substanz. Durch Salpetersäuresteht • ZOnsaure zu Trichinoyl (s. S. 464) oxydirt; aus Trichinoyl ent-Vp i, Sle w i e derum durch Reduction mit schwefliger Säure. In ihremToi erweist sie sich als Orthodiketon, indem sie sich mit m-p-
da en diamin in molekularem Verhältniss zu einem Azin condensirt;Wel ° entstenen de Azin liefert mit Salpetersäure ein Oxydationsprodukt,a 16S ^ e i erneuter Behandlung mit Toluylendiamin allen Sauerstoff■p, eten lässt; diese Vorgänge, welche vermuthlich durch die folgenden*°riueln :
„gen ein^'i viellei cht
vo»
OH-C X co
OH.
00
-CO
°0 (D=N.
CO
C=N'
.00.OH-C C=N,
-»- /C 6 H 3 • CH 3
OH-C C=W
\co^
CaHo • CH.
N{
C 6 H 3 • CH 3
-Cv
0
i
C- Nv
C=W
>C„H 3 • CH,
N,
NOoH, • CH,
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q rzu geben sind, stehen mit der für die Rhodizonsäure angenommenenJ ns titutionsformel in bestem Einklang.
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He
ller, Ann. 24, 1 (1837); 34, 232 (1840). — Will, Ann. 118, 187 (1861). —
"W 124, 32 (1862). — Nietzki u. Benckiser, Ber. 18, 513, 1838 (1885). —
^ K " ehhman n, Ber. 20, 322 (1887). — Nietzki u. A. W. Schmidt, Ber. 21,
Nietzki, Ber. 23, 3136 (1890). — Maquenne, Ann. eh. [6] 22, 269
(1891).