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2. Cyclische Verbindungen - Naturstoffe 1 (1902) Einkernige isocyclische Verbindungen
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Rhodizonsäure.

463

*urd:

d er lnde ss die Ähodizonsäure 1 C 6 H 2 0 8 (Dioxydichinoyl) erkannt,n -Kaliumsalz CLrLO,, in fein vertheiltem Zustand ro

- roth gefärbt

y us dem Kohlenoxydkalium (Hexaoxybenzolkalium, s. S. 430) bei an-stelf 11 m ^ uswascnen m it verdünntem Alkohol durch Oxydation ent-^ und auf diesem Wege schon vor längerer Zeit erhalten war. DasT - , riUms alz C e Na 2 0 ( . fällt aus concentrirten Lösungen in langen

in kl '^ ac ' e ^ 11 aus ' ^ie sicn ^ei längerem Stehen in der Flüssigkeitsäi Glrie cantüar idenglänzende Octaeder verwandeln. Die freie Rhodizon-»i l 6 r> 1St e * ne ^ arw ose, sehr zersetzliche Substanz. Durch Salpetersäuresteht ZOnsaure zu Trichinoyl (s. S. 464) oxydirt; aus Trichinoyl ent-Vp i, Sle w i e derum durch Reduction mit schwefliger Säure. In ihremToi erweist sie sich als Orthodiketon, indem sie sich mit m-p-

da en diamin in molekularem Verhältniss zu einem Azin condensirt;Wel ° entstenen de Azin liefert mit Salpetersäure ein Oxydationsprodukt,a 16S ^ e i erneuter Behandlung mit Toluylendiamin allen Sauerstoffp, eten lässt; diese Vorgänge, welche vermuthlich durch die folgenden*°riueln :

gen ein^'i viellei cht

vo»

OH-C X co

OH.

00

-CO

°0 (D=N.

CO

C=N'

.00.OH-C C=N,

-»- /C 6 H 3 CH 3

OH-C C=W

\co^

CaHo CH.

N{

C 6 H 3 CH 3

-Cv

0

i

C- Nv

C=W

>CH 3 CH,

N,

NOoH, CH,

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q rzu geben sind, stehen mit der für die Rhodizonsäure angenommenenJ ns titutionsformel in bestem Einklang.

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He

ller, Ann. 24, 1 (1837); 34, 232 (1840). Will, Ann. 118, 187 (1861).

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