Druckschrift 
2. Cyclische Verbindungen - Naturstoffe 1 (1902) Einkernige isocyclische Verbindungen
Entstehung
Seite
27
URN (Seite)
  
Einzelbild herunterladen
 

Pentamethylenderivaten.

27

Pentamethylencarbonsäureesters durch Einwirkung von Natrium aufAdipmsäureester (Dieckmann):

CH„

C 2 H 5 -OH + CH 2

/CH,—CO

!^CH,-CH.CO-0-CUL

/CH 2 -CO.O-C 2 H 5

x CH 8 -CH 2 .CO.O-C 2 H 5

tetr ^ \, g emer Ketopentamethylendicarbonsäure, die neben Butan-

säureTt Ure (vgL Bd ' I ' S - ^07—708) bei der Condensation von Aconit-

(4.Uw eS T mit Natrium malonsäureester in alkoholischer Lösung entstehtr^v> EßS) Und wahrs cheinlich einer weiteren Condensation des Butantetra-carbonsaureesters entstammt:

c 0 2 H.CH.CH 2 .C0 2 H CO,H.CH.CH 2X

CO W r « -i TT ™ = I / C0 + C0 * + H'° •

^H.CH-CH 2 .C0 2 H C0 2 H-CH-CH/

"nd zwar^t 1St ^ erhebiicne Anz ahl von Pentamethylenderivaten —den Eim • t halo S enhalti gen — durch eigentümliche Reactionen ausdoriv J ate Vlr ^ UnSSPr ° duktei1 TOn Hal °g eiien auf gewisse Benzol-Gemeinschft • WOrden - Bei diesen von ZlsCKE und von Hantzsch inmithin d V iJ"? lhr6n Scüülern eingehend studirten Vorgängen wird1; efert z % be ™ sk °Menstoffring in den Fünfkohlenstoffring verwandelt; sochlortetr" a k \ h Chloranilsaure durch Einwirkung von Chlor ein Tetra-lauge hiVt f ;ametn y len ' welches beim Lösen in verdünnter Natron-■ • Letra cnlordiketopentamethylenoxycarbonsäure übergeht:

CO—OHCO

CO CCL

/■COOH-C Vci

Ol n II

U -C O-OH

\co/

Chloranilsii

säure

CGI, CO

\co/

Tetracblortetraketo-hexamethylen

CO—CO

Tetrachlordiketopenta-

methylenoxycarbonsäure.

■yj . nexametnylen methylenoxycarbonsaure.

°effnung de S1C q t^ überraschende n Processe durch vorübergehendeßi ngschl uss . S chsnn S s zur offenen Kette und darauf wieder folgenden

•CO,

CO

CCL

cci 2 CO

+ H 2 0 =

/CO-OH

CO CHCJ,

CO-OH/OHC—

CCL

CO

^co-

!C1 2

\co-

-cci 2

CO

'S 1 W^ 611 (VgL S " 32 ' 34 > ferner Bd - L S. 976).<in, PP« vou° n R t e 1 ! U t- 0nSaUffaSSUUS d6r Verbinduü g en , welche in der letzterwähntenPl 'oeesse einerseits '"f 611 entstehen > gründet sich auf das eingehende Studium derandererseits der p'- " welcn e sie ans Sechsring-Abkömmlingen entstehen, undgepalten werden (■ Tw dUrCh Welche sie in einfachere Verbindungen der FettreiheZweifel an der Be ü- S ' 867 ~ 868 ' 976 "• 98 0> Wenn auch keineswegs ein

-lecntigung jener Formeln, welche die fraglichen Verbindungen als