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2. Cyclische Verbindungen - Naturstoffe 1 (1902) Einkernige isocyclische Verbindungen
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Tetramethylenderivate.

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agegen hat sich auffallender Weise die Acetessigester-Synthese, welche

j** 1 ® Gewinnung von Trimethylenderivaten ebenfalls gute Dienste leistete

\ g. ö. 21 22), zum Aufbau des Vierkohlenstoffrings nicht benutzen

■ sen; denn die Reaction von Trimethylenbromid auf Natracetessig-

ester 1 verläuft nicht nach der Gleichung:

/CH 8 .Br CO-CH 3

\CH 2 .Br NxVPA

sondern vielmehr in folgender Weise:

/CH- /CO-CH,

2HBr + CH 2 < >C<

\CH/ x C0 2 -C 2 H-

CH,

,CH 2 -Br OH-x CH 2 .ßr +

-C—CH,IICH—CO.-C.H,

/CH 2 -2HBr + CH 2 <

XJH,-

>C-CH 3\C0 2 -C 2 H 5

und me S ° leichte Sprengbarkeit des Rings durch Aufnahme von Brom etc.

lamentlich von Bromwasserstoff, wie sie das Trimethylen und einige

nvate desselben zeigen (vgl. S. 16, 19, 21, 22), ist für Glieder der

han 1 rlT' ethylengrUppe nicht beobachtet 2 . So bleibt z. B. bei der Be-

■ naiung des Acetyltetramethylens CH 2 .CH 2 .CH 2 .CH-CO-CH 3 mit all

sto'ff gentien > von welchen S. 22 angegeben ist, dass sie den Kohlen-

änd > ^ t ^ cety ^ r ™ etü ylens sprengen, der Vierkohlenstoffring unver-

mitl' <V ^ e ' Dere ^ nstimmun g mit theoretischen Erwägungen scheint

^ ntc . ie Spannung im Vierkohlenstoffring geringer als im Dreikohlen-stoffrmg zu sein (ygL g _ 5)> * b

— w Cr ^ tammkör per der Gruppe — das Tetramethylen oder Cyclobutan selbst»t einstweilen noch nicht bekannt;

man

l » der Monoearbonsäure

CH.-CH,

man konnte seine Bildung erwarten, wenndie Carboxylgruppe durch Erhitzen

des Calci .1 CH 2 -CH-C0 2 H

•leben c Uumaalzes mit gelöschtem Kalk abspaltete, erhielt aber in dieser Reaction 3

-omplexen Produkten (Ketonen) Aethylen, Wasserstoff und Methan. — Da-

gegen

ist d , CH„-CH-CH,

M nächsthöhere Homologe — Methyltetramethylen 4 | |

Weth y i cmh ,, , , CH 2 -CHä

CH 2 Br (Bd I c Behandeln von r -Pentylenbromid CH 3 -CHBr-CH 2 -CH, •

rt<)—42° un( j ' ' ? 52 ) mit Natrium in Gegenwart von Toluol dargestellt; es siedet bei

verbindet sich in der Kälte nicht mit concentrirter Jodwasserstoffsäure.

Als Hexa *romtetramethylen ■

CBr 2 —CHBr

wird eine Verbindung angesprochen,

. . CHBr-CBr,

w Einleiten von Acetylen in erhitztes Brom neben Acetylentetrabromidverflucht;,?" 1 , 8le bÜdet glänzende rhombische Blättchen, schmilzt bei 172—174°,in n« f Slch etwas ü ber'" K "' Z <>1 leicht löslich.

welche beehalten w i rd

250 ° in rothbraunen Dämpfen und ist in Alkohol wenig,

' ^ EKK1N > Ber. 19, 2557

S9 (1892),

V gl- Perk

(1886). Journ. Soc. 51, 702 (1887)

in, Journ. Soc. 51, 6 (1887). — Perkin U. Sinclair, Journ. Soc. 61,

Cou

^OLM A „ „. p EHKIN) Journ Soc _ 229

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S4B4 »"W, Ber. 22 c, 249 (1889).