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/Si 3 0 8 = K 3"Al-Si,O d == AI
\Si 3 0 8 eee AI
Orthoklas
(Feldspat.)
Al-
/Si0 4 == KH,Si0 4 b= AI "
-OH
Al-Si0 4 == H 3-Si0 4 == AI
Kaolin
(ZersetzmigsproQukt.)
\8i0 4 — AI
Muskovit(Glimmer.)
Den unreinen Kaolin nennt man T o n.
Ferner sind anzuführen: der K r y o 1 i t h (AlF 6 Na 3 ); der S p i n e 11
(AL0 4 Mg) (Magnesiumaluminat), welcher regulär kristallisiert und
isomorph ist dem Magnetit (Fe 2 0 4 Fe) und dem C h r o mi t (Or 2 0 4 Fe);
Alunit ALjK^OJ.^OH);;, monosymmetrisch; die Hydroxyde des
/OHAluminiums: H y d r a r g i 11 i t AI — OH monosymmetrisch,
\OH0
/OHAI-OH
Bauxit ^> 0 undAI - OH\OH
D i a s p o r AI — OH, rhombisch;
(Rubin, Saphir.
Korund A1 2 0 3 hexagonal rhomboedrischSmirgel): Härte 9; isomorph dem Fc 2 0 3 und Cr 2 0 3 .
Das Aluminium ist dreiwertig, von silberweißer Farbe, - wirdan feuchter Luft nur wenig angegriffen, löst sich l eicht in Salzsäure,schwer in Schwefelsäure und sehr schwor in Salpetersäure, dagegenl eicht in Kali- und Natronlange unter Wasserstoffentwicklung undBildung von Alummat:
~ 2 AI -f 6 KOH = 2 Al(OK) 3 -f 3 H 2
Das Aluminium bildet nur ein Oxyd, das A1 2 0 3 und demnachnur eine Salzreihe.
Die Aluminiumsalze sind alle farblos und die wasserlöslichenzeigen hi_jsvässeriger Lösung saure Reaktion, weil s ie st arkhydrolytisch gespalten werden. So ist es erklärlich, daß man durchEindampfen der wässerigen Lösung des Aluminiumchlorids nichtAluminiumchlorid, sondern das im Wasser unlösliche Hydroxyd erhält:A1C1 3 -|- 3 HÖH = Al(OH) 3 -f 3 HCl
Charakteristisch für das Aluminium ist seine Fähigkeit, Alaunezu bilden. Die_Alaune sind Doppelsalze des Sulfats mit den Sul-faten des Kaliums, Cäsiums, Rubidiums und Ammoniums, von der
Formel: ~ A1 = S0,
-j- 12 H,0R — S0 4Die Alaune kristallisieren regulär, meistens in Oktaedern, oftkombiniert mit oo O oo und oo 0.