Eigen-schaften
Darstel-lung.
Eigen-schaften.
Cinchoni-cin.
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Verbindungen unbekannte? Radicale.
Lichtstrahl nach rechts ablenken, während das gewöhnliche Ohiniri lawgyr ist, ferner durch den Krystallwassergehalt seiner Salze.
Cinchonin.
C40 H24 Nj 0 2
Das Cinchonin krystallisirt in kleinen vierseitigen Prismen, o' eintensiv bitter schmecken, in kochendem Wasser schwer, in Alkoh"leichter, aber gar nicht in Aether löslich sind. Die Lösungen reagfrjalkalisch. Bei 165°C. schmilzt das Cinchonin, und zersetzt sich in höher 61Temperatur. Es wirkt weniger fiebervertreibend als das Chinin, gleiß"ihm aber in seinem übrigen Verhalten sehr. Mit Kalihydrat erhitzliefert es wie auch das Chinin Chinolin und homologe Basen, es bild elmit Säuren zwei Beihen von Salzen, die denen des Chinins gleichen, aln' 1leichter löslich sind als diese. Das neutrale schwefelsaure CinchoB'"bildet grosse perlmutterglänzende Krystalle.
Darstellung. Am reichsten an Cinchonin sind die grauen China'rinden (China Lowa, Clüna lluanuco). Die Darstellung des Cinchonifljresp. die Trennung desselben von Chinin ist beim Chinin angegeben. & eberuht auf der leichteren Krystallisirbarkeit des schwefelsauren Chinirijoder auf der Löslichkeit des Chinins in Aether.
Auch das Cinchonin ist eine Nitrilbase.
Mit Chlor und Brom gibt es mehrere Substitutionsderivate.
Chinidin.
C 3c H 23 N 2 0 3
Diese Basis findet sich vorzüglich in einigen im Handel vorkomme!den Chinarinden, die unter dem Namen China Bogota und China Mot®caiho bekannt und der China Iluamalies ähnlich sind.
Das Chinidin krystallisirt in grossen glasglänzenden Prismen, die IAether sehr schwer, in Alkohol aber leicht löslich sind, beim Erhitz"schmelzen, und sich in höherer Temperatur zersetzen.
Die Chinidinsalze unterscheiden sich von den Chininsalzen hau«sächlich dadurch, dass sie in Wasser leichter löslich sind.
Das Chinidin wird im Grossen in den Chininfabriken dargestellt uO"dem Chinin nicht selten beigemischt. Ueber seine arzneilichen Wirkung 6 "scheinen keine Erfahrungen vorzuliegen.
Wenn man Chinidin oder auch wohl Cinchonin längere Zeit
in' 1
Schwefelsäure erwärmt, so verwandeln sich diese Basen in eine dd 1 'Cinchonin isomere harzartige amorphe Base, die man Cinchonicin % vnannt hat.