■1 H^^^B
Glyceryl C 6 H 5 .
421
um'
Farblose und geruchlose sehr saure Flüssigkeit, sehr leicht, schonm Vacuo in Schwefelsäure und Glycerin zerfallend. Die wässerigeaure zersetzt die kohlensauren Salze.
Mit Basen bildet die Glycerinschwefelsäure die glycerinschwefel-»■luren Salze. Ihre allgemeine Formel scheint
^ ii jS2 O4! n
mj U4
'' ( lie Säure demnach einbasisch zu sein. Die Salze sind alle in Wasr 'eicht löslich und werden sehr leicht zersetzt. Das Kalksalz stelltr Mose, bitter schmeckende Nadeln dar.
Man erhält die Glycerin - Schwefelsäure durch Vermischen von Gly-ri Q mit concentrirter Schwefelsäure. Man verdünnt mit Wasser, undWgt mit kohlensaurem Kalk, wodurch man den glycerinsehwefelsau-Kalk erhält, der durch Oxalsäure zerlegt wird.
Sl llU rill
säure.
Glycerin-Phosphorsäure.
Nach der Radicaltbeorie:
O fi H s 0 6 , P 0 5 , H 0 i
V\
C 6 H 5 j
p'oj
Zähe Masse von sehr saurem Geschmack.
Nach der Typeuthcorie:
ni_ ) () i _- K'i
0 4
iL
II,
0 4
TypusZerfällt in gelinder
arme in Glycerin und Phosphorsäure. Die Säure ist zweibasisch, und"det krystallisirbare Salze.v Das Kalksalz fällt aus der kaltgesättigten wässerigen Lösung beim
n 8 von glasiger Phosphorsäure auf Glycerin erhalten.
Glycerin-Phosphoisaure.
fe
c hen in perlmutterglänzenden Blättchen heraus. Wird durch Einwtr-
"iese Säure soll im Eigelb und Gehirn vorkomme
Glycerinsäu re.
Nach der Radiealtheorie:
C 6 II B 0 8
Nach der Typontheorie
C 6 H 5 0
II !<
Di«
-iesc neuerlichst durch Oxydation des Glycerins mittelst Salpeter-.. e erhaltene, wie es scheint, einbasische Säure, steht zum Glycerin inem einfachen Verhältniss. Sie entsteht daraus, wie die Essigsäurels dem Alkohol, durch Verlust von 2 IL welche als Wasser austreten,4 ^rch Eintritt von 2 O.
Glycerinsäure.
"11