Vor-kommen.
Bildung.
Darstel-lung.
302 Einatomige Alkohol- und ihnen correspondirende Saurem
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mit leuchtender Flamme. Die verschiedeneu chemischen Agentien, '
man zu Umsetzungen organischer Verbindungen anzuwenden pllegti
wirken die Bildung zahlreicher Zersetzungs- und Substitutionsderi* 8
von denen später die Rede sein wird. In eigenthiimlicher Weise * u
reagirt der thierische Organismus auf Benzoesäure.
• i i'Die Benzoesäure innerlich genommen, verwandelt sich nämhd 1 .
Hippursäure, eine stickstoffhaltige im Harn der Pflanzenfresser iio rl1 '
vorkommende Säure, von der weiter unten näher die Rede sein wird-
Vorkommen. Die Benzoesäure ist in vielen Harzen und mehr elätherischen Oelen enthalten, so im Benzoeharz (daher der Name), DraC"blut, Storax, Pernbalsam, dem Harze von Xanthorhoea hastilis, im May" 1 " 1Bergamottol, den Samen von Evonymus europaeus, in der Vanille»Anilipxanthum odoratmn und Asperula odorata, im Castoreum, und eu ( "im gefaulten Pferdeharii. Auch im Menschenharn scheint unter ge\V lS °Umständen Benzoesäure enthalten zu sein. ,,
Ihre wichtigeren Bildungsweisen sind folgende: Sie bildet sdurch Oxydation ihres Aldehyds: des Bittermandelöls, ihres Alkohols 1
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Benzalkohols, durch Oxydation des Cumols, des Zimmtöls, der Zii" 1 'säure, der Albuminate; sie entsteht beider trockenen DestillationChinasäure, endlich beim Kochen der Hippursäure mit Säuren und Alk»Darstellung. Man gewinnt die Benzoesäure hauptsächlich aus &
>üharz und aus gefaultem Pferdeharn. Aus Ersterem durch Sublim»'' 1 ',.
indem man das gepulverte Harz der Sublimation unterwirft.derartigen Sublimationen passende Apparate versinnlicht
Fig. G.
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Die .sublimirende Benzoesäure sammelt sich in dem Papierhute der Fig- "dem Pappkasten der Fig. 7 an; das Benzoeharz selbst befindet sieh in dem " :1mit einer Handhabe versehenen Grapen, der vorsichtig erhitzt wird.
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Zu Sublimationen der Benzoesäure im kleineren Massstabe, und zu Sublimorganischer Körper überhaupt dient auch der Apparat Fig 8.
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