Phenyl 0 12 H 5 .
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Durch trockene Destillation der Anisylsäure mit Baryt erhaltenes*°fflatisch-riechendes, leichtes, bei 152° C. siedendes Oel.
Phenyl-Aethyläther(Phenetol)
Cl2 H5)C4H5)
Durch trockene Destillation des äthylsalicylsauren Baryts erhaltenesn genehm riechendes Oel.
lieh
»»'
Phenyl-Amyläther Ci 2 H 5 )
(Phenamylol) c ' H °-'
Durch Einwirkung von Jodainyl auf Kaliumphenylat erhaltenes leich-aromatisches Oel.
Die zusammengesetzten Aether und Aethersäuren:
■n • O12H5/
Essigsäure-Phenyläther 1 ;0-,
' C 4 H 3 0 2 i -
Zusammen-gesetzteAether,Aethersäu-ren undHaloide desl'henyls.
Phosphorsäur e-Phenyläther
(C 12 H 6 ) 3 /111 >0 6
po 2 (
b Oenanthylsäure-, Caprylsäure-ßenyläther, und endlich
und Pelargonsäure-
Phenyl-Schwefelsiiure
s 2 "o 4 )
I 0 4H.C 12 H 5 S
Alle diese Verbindungen haben, so theoretisch wichtig sie sind, kein
mittelbar praktisches Interesse, daher es genügt, nur ihre Existenz
. lc * Zusammensetzung zu constatiren. Von den Halo'iden des Phenyls
ls < das
Phenylchlorür 12 *
J Cl
Phenyl-chlorür.
rc h Einwirkung von Phosphorchlorid auf Phenylalkohol dargestellt. Ese ine farblose bewegliche, eigentümlich riechende, bei 136° C. siedende
u ssigkeit.
Phenylwasserstoff.Syn. Benzol, Benzin, Benzon,
Nach der Radicaltheorie:
C 12 H 6
Nach der Typentheorie:1C 12 H 6 \
H
Bei gewöhnlicher Temperatur farbloses, dünnflüssiges Oel, von Phenyi-
wasserstofl'(Benzol).
»' ° speeif. Gew. und angenehm gewürzhaftem Geruch, wird bei 0° C.
b St > schmilzt wieder bei -+- 5° C. und siedet zwischen 80° und 81° C.
e Hiibar mit hellleuchtender russender Flamme, unlöslich in Wasser, da-
* Seu löslich in Methyl- und Aethylalkohol, Aether und Aceton. Ist ein