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Gold.
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dass in 1000 Gewiehtstheilen clor Legirung 750 Gewiclitstheile Gold und250 Theile Silber oder Kupfer enthalten sind.
Die Goldmünzen sind mit Silber oder Kupfer, oder auch wohl mitbeiden zugleich legirt. Der Gehalt der wichtigeren derselben ist fol-gender :
Französische Goldmünzen enthalten 900 /iooo Gold,
Oesterreichische und holländische Ducaten enthalten über 23 Ka-rat Gold,
Preussische Friedrichsd'or 21 Karat 8 Gran,
Englische Sovereigns 22 Karat.Ausser zu Münzen u. dgl. findet das Gold auch als sogenanntesBlattgold Anwendung. Blattgold ist zu ausserordentlich feinen Folien Blattgold,ausgeschlagenes Gold, und man verwendet dazu beinahe chemisch reinesnur sehr wenig legirtes Gold. Das sogenannte unächte Blattgold isteine zu dünnen Blättern ausgeschlagene Legirung von Zink und Kupfer.
Vergoldung.
Die Methoden zur Vergoldung unedler Metalle sind ähnliche, wie Vergoldung.die der Versilberung. Nämlich:
1. Vergoldung durch Blattgold. 2. Feuervergoldung, durchAuftragen von Goldamalgam und Erhitzen. 3. Kalte Vergoldung,durch Einreiben von fein vertheiltem Gold, oder Niederschlagen des Gol-des aus seinen Lösungen auf den zu vergoldenden Gegenstand. Zur Ver-goldung von Stahl dient eine Lösung von Goldchlorid in Aethor, in wel-che der Stahl eingetaucht wird. 4. Galvanische Vergoldung. AlsVergoldungsfiüssigkeit benutzt man eine Lösung von Goldchlorid in Cyan-kaliunilösung.
Zur Vergoldung von Glas verwendet man eine mit Natronlaugeversetzte Auflösung von Goldchlorid-Chlornatrium, die man in das zu ver-goldende Glasgefäss, in welchem sich eine Mischung von Alkohol undAether befindet, giesst.
III. Elektronegative Metalle.
Zinn Sn- Titan, Ti. Tantal, Ta. Niobium, Nb. Wolfram, W.Molybdän, Mo. Vanad, V. Chrom, Cr.
Allgemeiner Charakter. Die in diese Gruppe gehörigen Metallesind zum Theil noch wenig gekannt und studirt. Die besser gekanntenund im compacten Zustande dargestellten besitzen vollkommenen Metall-