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Menge der Verchmiingssäfti*.
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hat, nur in verhältnissmässig geringer Menge abgesondert wird, auf dieNahrungsmittel untersucht. Er fand zunächst, was schon frühere Beob-achter bei ihren Versuchen an Thieren gefunden, dass der Succus enteri-cus in ziemlichem Grade das Vermögen habe, Stärke in Dextrin undZucker umzuwandeln. Er steht hierin zwar hinter dem Pankreassaftezurück, hat aber noch immer das Vermögen in hinreichendem Grade,um die ganze gekochte Stärke der Nahrung in Dextrin und Zucker um-zuwandeln. Zweitens fand er aber auch, dass der Succus entericus das»ermögen habe, geronnene Eiweisskörper aufzulösen. Busch füllte ge-ronnenes Eiweiss in Tüllsäckchen und senkte diese an Eäden in dieUntere Eistelöffnung hinein, liess sie darin gegen 5 Stunden und nahmsie dann wieder heraus. Nachdem er vorher das feuchte Gewicht deruineingegebenen Eiweisskörper gewogen hatte und den trockenen Bestdes gleichen Gewichtes von diesem Eiweiss bestimmt hatte, so bestimmtee i' jetzt wiederum den trockenen Best des Bückstandes und er fand,dass der Gewichtsverlust 5, 6, 10, ja in den günstigsten Fällen sogar°5% der angewendeten Substanz betrug. Demant läugnet dagegen,dass der Darmsaft Eiweisskörper löse. Sollte sich diese seine Angabebestätigen, so würde man annehmen müssen, dass bei der Kranken vonBusch die Auflösung unter Mitwirkung von Bacterien zu Stande kam,Was auch nach unseren jetzigen Kenntnissen keineswegs unwahrscheinlichls t. In den Beobachtungen von Busch zeigte sich keine besondere Ein-wirkung des Succus entericus auf die Emulgirung der Fette. Butter,Welche im zerlassenen Zustande in die untere Oeffnung der Fistel hinein-gespritzt wurde, erschien oft nach längerer Zeit wieder in grösserenzusammenhängenden Massen, indem sie durch eine zufällige peristaltischeBewegung wieder ausgetrieben wurde. Auch Demant gibt an, dassNeutrale Fette nicht emulgirt würden, nur solche, die freie Fettsäurenenthielten. Ebenso wenig hatte nach Busch der Succus entericus das'ermögen, Rohrzucker in Invertzucker, d. h. in Traubenzucker und**uehtzucker umzuwandeln. Diese Umwandlung geschieht allerdingsWährend der normalen Verdauung, aber sie geschieht höchst wahr-s eheinlich nicht durch die Einwirkung irgend eines Verdauungssaftesa ls solchen, sondern im Magen durch die Einwirkung der Säure. Bei"er Temperatur von 38° wird der Bohrzucker in saurer Lösung allmäligln -vertirt. Es ist bestritten worden, dass Bohrzucker im Magen invertirtWerde, aber ich habe mich mehrfach davon überzeugt, dass es wenigstensbei Hunden dennoch der Fall ist. Da, wo man den Bohrzucker un-verändert gefunden hat, ist wahrscheinlich der Säuregrad im Magenlicht hinreichend gewesen, um in der gegebenen Zeit die Inversion zuVollbringen.
3Ie«ge der Verdauungssäf'te.
Busch hat bei dieser Gelegenheit auch Versuche angestellt überdie Menge der Verdauuno-sflüssigkeiten, welche in dem oberen Theile des
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"arrukanals in den Tractus intestinalis hinein entleert werden. Er machtedies so, dass er seiner Kranken kurze Zeit nur trockene NahrungsmittelSab und dann die ganze Masse auffing, die aus der oberen Fistelöffnunga bging. Das Gewicht derselben minus dem Gewichte der angewendeten
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