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Die Mechanik der Herzpumpe.
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Vo i Pm ^ llus Valsalvae und unier der Linie, welche den Sinus Valsalvaedie f ei - ^i'igen Aortenwand trennt. Richtig ist es aber, dass bei weitemtticl ! n0ls * ;en Coronaroatien in der Leiche von der dazu gehörigen Klappe"edeckt werden. Wenn man Ventrikel und Aorta aufschneidet und
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a Ppen herauflegt,
findet man in der Kegel, dass der Rand der
mcht über dem Coronarostium, sondern gerade unter demselben
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„„ "geht. Das hängt damit zusammen, döerzfl,
ass ein Thcil der Klappe an
—eisch angewachsen ist, und sich deshalb nur mit diesem be-*•** kann.
Lei 1 er angewachsene Theil ist im Herzen, so wie man es in der
Piilm 6 . ^ e *> schräg nach abwärts gerichtet, indem Aorta und Arteriades rr ls De i ihrer postmortalen Verkürzung die äusseren Schichtenauf,,- '^H-eisches, an denen sie zunächst befestigt sind, stärker nachLei li gezogen haben als die inneren. Wenn ich nun die Klappe amdie Kerzen gegen die Aorta hinaufzulegen suche, so lege ich nichtlUj ö , nze Klappe hinauf, sondern nur den freien Theil. Sie erscheintg ew ^ s "älb zu kurz, und zwar fast um die doppelte Breite des an-z\v e 't ,1011 Theiles, denn erstens fehlt er mir beim Hinauflegen undfj ni i . Us ist er schräg nach abwärts gerichtet und verlegt dadurch dieI{[ a Süngsstelle, wenn ich mich so ausdrücken darf, das Gelenk der
'PI'C, noch nach abwärts.i ni i , auz auders verhält es sich während der Systole der VentrikelJf llg , eri( 3eu Körper. Ich muss hier vorwegnehmen, dass der lebende' n »l 1 eiuo viel geringere Consistenz hat als der todte, dass er dennach i 0 ' 1 Schwere fast wie eine flüssige Masse folgt, und dass er,
'■om „ ° n Untersuchungen von Eduard Weber, selbst während seinercig e ' c ; 1011 weich bleibt und erst hart wird, wenn er anfängt seineci ll0 \ ^nbstanz zusammenzudrücken, oder wenn durch einen Widerstand'tli i Spannung in ihm erzeugt wird, dass er dadurch hart wird.
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auf die näheren Ursachen hievon
i'enblicklich nicht ein-
Mi)| p i'_-, lcn will nur im Allgemeinen bemerken, dass wenn irgend einSc hiVt e ' inc Tendenz hat nach einer bestimmten Richtung fortzu-\vi f , a . n > es dadurch andern Impulsen nicht unzugänglich ist, sonderngesch k ru ^ enaes Molekül noch seitlich und in gleicher Richtung fort-Hi au n werden kann, und nur einen Widerstand entgegensetzt, wennMa Ss , m der entgegengesetzten Richtung bewegen will. Die ganzelebe ü( j , Herzens ist also, wie man dies bei der Contraetion des»lud ,.' u leeren Herzens auch wahrnehmen kann, vollkommen weich, es^ss e iv! e lnneren Schichten des Herzfleisohes gegen die äusseren Schichten"Uteri ^ leicnt verschiebbar. Während der Systole der Ventrikel nunaU 0 ; ° S(m tl ' e ersteren dem Drucke der letzteren. Sie bewegen sich11 ähnlicher Wc
er d
18 d as Blut selbst thut.
gegen den Ort des kleinsten Widerstandes hin,Der Ort des kleinsten Widerstandes ist
vor
6 Aorta, da geht das Blut hin, und gegen diese hin verschiebtie innere Partie des Herzfleisches. Es richtet sich also der8ei 'ichi 6r au S owacüse nen Klappe, der im todton Zustande nach abwärtsÜi e ,i War i nach aufwärts, und dadurch reicht die Klappe fast umUü ü a i| breite der angewachsenen Partie weiter hinauf. So ist sie
ei'dmgg i m Stande, das Oaronarostium zu schliessen.
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