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Metalloide.
denheiten. Wird Antimonwasserstoffgas in eine Auflösung von
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saurem Silber geleitet, so scheidet sich ein schwarzer Niedersei 1 ' n ,Antimonsilber, Ag ;) Sl), aus. Reiner und concentrirter, d. h. mit jWasserstoffgas gemengt, erhält man das Antimonwasserstoffg aS vl) nBehandlung von Natriumamalgam mit einer concentrirten Lösüös ^Antimonchloriir; aber ganz rein konnte es bisher nicht gewonnen^ ..
und daher ist auch sein Volumgewicht, sowie seine volumetrischemensetzung unbekannt. Der Analogie nach zu schliessen, wäremit jener des Arsenwasserstoffs übereinstimmend.
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Die Schwo-felverbin-dungen desAjitimonsBind eben-falls Sulfo-säuren.
Antimon und Schwefel.
Auch die Verbindungen des Antimons mit Schwefel sindOxyden proportional zusammengesetzt, nämlich:Sb S 3 = Antimonsulfür,Sb S 5 = Antimonsulfid.Beide Verbindungen sind Sulfosäuren und lösen sich alssalze in Schwefelalkalien auf. Ihre Formeln werden gegenwärtigverdoppelt geschrieben.
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A ntimonsulfür.
Grauspiess-glanzerz.
Spiess-glanzglas,
SbS 3Verbindungsgewichtsformel
Verbindungsgewicht = 170
Sb 2 Og )llt J.
Atomistische Molekular
Proc. Zusii»
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Setzung: Antimon 71,80;
Molekulargewicht = 340. .Schwefel 28,20. Specif. Gewicht 4,6 bis '
• 0"Das Antimonsulfür oder Dreifach-Schwefelantimon kommt u" , t i'
ralreiche als das häufigste Antimonerz unter dem Namen Grai lS f v
glanzerz oder Antimonglanz vor. Es bildet meist lange, s * 1 ' „pJ
tige Krystalle des rhombischen Systems, oder krystallmisch-blätö* 1 » ifi
strahlige Massen von ausgesprochenem Metallglanz und blei- °"- et t0
grauer Farbe. Es ist spröde, leicht schmelzbar und in stärker« <<$
bei Luftabschluss flüchtig. Wird es in geschmolzenem Zustande p dji
abgekühlt, so stellt es eine dunkelbraune, amorphe Masse dar. ^$
ein etwas geringeres specifiscb.es Gewicht zeigt und Nichtleiter ^-^4
tricität ist, während das ursprüngliche Schwefelantimon die El e)i
leitet. ^0
An der Luft erhitzt (geröstet), verwandelt es sich in s fS #'
Säure und Antimonoxyd, letzteres aber tritt mit einem Theile u bZ . ^i
ten Schwefelantimons selbst in Verbindung. Eine derartige ^ -n^
ist das Spiess glanzglas, welches man durch unvollständige 13 ^i 1
des Grauspiessglanzerzes, und Zusammenschmelzen der oxydn' teia 0p
als eine glasartige, braune bis hyacinthrothe Masse darstellt. L 1