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Arsen und Chlor.
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\ , et - Dieses wird in B , wo es durch coneentrirte Schwefelsäure
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getrocknet und gelangt von hier in die Reductionsröhre C,Fig. 133.
%^ ln Fig. 134 besonders abgebildet ist. Bei de dieser Röhre befindet1 hc Wefelarsen, mit Cyankalium und Soda innig gemengt. Wenn die
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Fig. 134.
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SilUr e sämmtliche Luft aus dem Apparate verdrängt hat, und die
|H e H o ^ r °hre sammt dem Gemenge, durch Erwärmen mit einer ein-' Jf t ^ J lri hisflamme sorgfältigst getrocknet ist, wobei die Kohlensäure• difl o In massigem Strome entwickelt werden muss: so erhitzt man
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Stell
e C der Röhre mittelst einer Lampe zum Glühen, und dann mit
•f.f , Hen c l as Q em eiig e . g g bildet sich dann sofort bei ll ein star-
Hw S P le S e li während ein kleiner Theil des Arsens bei i aus der
v. s der Röhre entweicht und die Luft mit Knoblauchgeruch erfüllt.
es Verfahren ist von Fresenius und v- Babo angegeben.
Arsen und C h 1 o r.
kennt bis letzt nur eine Verbindung des Arsens mit, Chlor; sie
ars
enigen Säure proportional zusammengesetzt,
~° e aanez, Anorganische Chemie.
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