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Metalloide.
reichlich finden sie sich im ThierOrganismus, in2 4 aus phosphorsanren Salzen bestehen.
Darstellung.
Anwendung
Geschicht-liches.
reichem die KnoclK" 1
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Darstellung. Der Phosphor wird im Grossen fabrikmässig
stellt, und zwar benutzt man zu seiner Darstellung gebrannte K° .,,,die ein Gemenge von phosphorsaurem und kohlensaurem Kalk dai'S
Mittelst Schwefelsäure wird die Phosphorsäure abgeschieden und l e ,mit gepulverter Kohle innig gemengt und getrocknet, aus Ste" 1 . £
oder Thonretorten bei Weissgluth der Destillation unterworfe 11 ; ,>
Kohle entzieht der Phosphorsäure ihren Sauerstoff und bildet dam" j,
lenoxydgas, während der Phosphor überdestillirt und unter Was se ggefangen wird. Er wird, in Stangenformen gegossen, in den P
gebracht. ,
Anwendung. Der Phosphor findet zur Bereitung derStrei c . ?
hölzchen und als Rattengift Anwendung, ferner zur Darstellung d el . ^
phorverbindungen. Zur Darstellung mancher derselben, wie der ' ,,
felverbindungen des Phosphors, sowie zur Darstellung der Jod- udo j,i
wasserstoffsäure, und gewisser organischer Verbindungen wird der a" ,j.Phosphor mit Vortheil benutzt. Früher wurde der Phosphor a uArzneimittel angewendet.
Geschichtliches. Der Phosphor wurde zuerst von Brau 11 ' a
Chemiker in Hamburg, um das Jahr 1669 entdeckt, der ihn durch J,
von eingedampftem Harne gewann. Bald darauf stellten ihn auch »■ ^ $
und Boyle dar, aber erst Gähn und Scheele ermittelten, dass .j,,
Hauptbestandtheil der Knochen sei und lehrten ihn aus diesen dar ^
In toxicologischer Beziehung ist es wichtig zu wissen,Phosphor zuweilen arsenikhaltig ist.
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Phosphor
lind Sauer-stoff.
Phosphor und Sauerstoff.
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Die ältere Theorie nahm drei Oxyde des Sauerstoffs anvon saurem Charakter, nämlich:
PPO = Untersphosphorige Säure . . 31
P0 3 = Phosphorige Säure..... 31
P0 5 = Phosphorsäure...... 31
Wir haben aber bereits S. 125 und später wiederholtentwickelt, dass Säuren stets Wasserstoff enthalten, und zwarmehrere Verbindungsgewichte Wasserstoff, der durch Metallezen vertreten ist; obige Formeln geben daher nur dendruck für die Zusammensetzung der Anhydride, von welchendie beiden letzteren als solche wirklich dargestellt sind.
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