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Jodsäure.
241
Ser stoffsäure = 64 ist, so besteht 1 Vol. Jodwasserstoffgas aus' Joddampf und 1 / 2 Vol. Wasserstoff, denn es ist:
Va Vol. Wasserstoff ... 0,5 Gwthle.J / 2 i) Joddampf . . . 63,5 „
1 Vol. Jodwasserstoff
64,0 Gwthle.
vereinigen sich demnach 1 Vol. Joddampf und 1 Vol. Wasser-Zu 2 Vol. Jodwasserstoffgas ohne Condensation, und es fallenZu s ~' 0r Verbindungsgewicht und specifisches Gewicht (Volumgewicht)" mme "- Graphisch:
\n
+
31 127
geben
JH
128
1 Vol.
1 Vol. geben 2 Vol.
Jod und Sauerstoff.
Jetzt kennt man zwei Ox-viodwasserstoffsäuren, und zwar: Jod und
" J Sauerstoff.
%
HJO c = JodsäureHJ0 8 = Ueberjodsäure,
^0 • r J°dsäure genanntes, der Unterchlorsäure analoges Anhydrid:
n °ch problematisch
Jodsäure.
V e £,°6 oder HO,,JO s
Vv ua g s gewichtsformel.
n S s gewicht = 176. Molekulargewicht = 176. Proc. Zusammensetzung':
HJ© 3
Atomistische Molekularformel.
Jod 72,16, Sauerstoff' 27,27, Wasserstoff 0,57.Formel des Anhydrids: J0 5 oder J 2 0 5 .
durchscheinende Krystalle, sechsseitige Tafeln darstellend, Bigen-'1 \r a °nem, jodähnlichem Geruch, sehr saurem und herbem Geschmack,
Wei
ütljg er leicht löslich und in wässeriger Lösung Lackmus anfänglichfyta„ ' ^ ann entfärbend. Ueber 100° C. erhitzt, verliert die Jodsäure
^Jn Un ^ verwan delt sich in das Anhydrid: J0 5 ; denn HJ0 6Sc Vil 1 , eine feste weisse Masse, welche bei stärkerem Erhitzen
*iejj 2 i Und in Joddampf und Sauerstoff zerfällt. Mit brennbaren Körpern,\ j. e 'Schwefel, organischen Substanzen und mit gewissen fein zertheil-
dieGQWefelwasserstoff u. a. m. reducirt. Durch Chlor und Brom da-
f <A\ ■ j- ' ver P u fft die Jodsäure beim Erwärmen und wird überhaupt*"i'e d'! me ^ s t e n Reductionsmittel, wie schweflige Säure, phosphorige
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esanez, Anorganische Chemie.
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