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Metalloide.
Darstellung.
Volumen-verhält-
dem sich Wasser, Brom und schweflige Säure bilden. Reinesserstoffoas erhält man am einfachsten durch Behandlung von Phosp
gef'ähr 47 Procent Bromwasserstoff, doch ist ihr Gehalt von dem ß et ""des Druckes abhängig. ,•,
Mit Metallen und Metalloxyden setzt sie sich genau so um, wie ,•.Chlorwasserstoffsäure, so dass Alles hierüber dort Gesagte auch fi 1 ' „Bromwasserstoffsäure Geltung hat. Chlor scheidet aus der Brom ffaSstoffsäure das Brom ab, indem Chlorwasserstoff entsteht.
• Vit '"Darstellung. Man kann reine Bromwasserstoffsäure nicü 1
ähnlicher Weise wie die Chlorwasserstoffsäure, durch Erwärmen ein* .,
menges von Bromnatrium und concentrirter Schwefelsäure erhalten,
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letztere auf die entstehende Bromwasserstoffsäure zersetzend einwii*'
Brom* aS
,hoi"
bromür, Br 3 P, mit Wasser, wobei phosphorige Säure und BromW»stoffgas entstehen, nach folgender Formelgleichung:
Br 3 P + 6 HO = H 3 P0 6 + 3HBr.Die wässerige Bromwasserstoffsäure erhält man am einfachstenEinleiten von Schwefelwasserstoffgas in, in Wasser vertheiltes Brom-
HS + Br = HBr + S, f
wobei also der Schwefel ausgeschieden wird und sich der Bromwasse r ,im vorhandenen Wasser auflöst. Auch bei der Einwirkung von scligsaurem Natrium auf Brom bei Gegenwart von Wasser wird Broffserstoff gebildet:
Na, 8*0, + 2 HO + 2Br = 2 (BrH) -f Na 2 S 2 0 8 .
in
Volumetrische Zusammensetzung. Wenn man Kali un , ,.
einem gemessenen Volumen Bromwasserstoffgas erwärmt, so vei' e "sich das Brom mit dem Kalium zu Bromkalium, und das rückst'* 11
Wasserstoffgas beträgt genau die Hälfte des Volumens des Bro' 11 •
serstoffgases. 1 Vol. Bromwasserstoffgas entsteht daher durch » el .,
gung von Ya Vol. Wasserstoff und i /- 2 Vol. Bromdampf, ohne Coü" 6 .
tion, oder es vereinigen sich 1 Vol. Brom und 1 Vol. Wasserst" .
2 Vol. Bromwasserstoff und ist mithin die volumetrische Zusammense 1 ' jdes Bromwasserstoffs dieselbe wie jene des Chlorwasserstoffs; so vvi e
sind auch hier die specifischen Gewichte oder Volumgewichte der " _ , eGase gleichzeitig ihre Verbindungsgewichte, wie nachstehende gi' a PDarstellungen erläutern :
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H
1
4-
Br
80
geben
HBr
81
1 Vol.
1 Vol. geben 2 Vol.
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