Zincum sulfuricum.
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d) Versetzen obiger alkali-schen Lösung mitSehwefel-wasserstoffwasser.
Auflösen von 0,5 g Zink-sulfat in 10 ccm Wasser und5 ccm Ammoniakflüssigkeit.Die Flüssigkeit soll klar sein.
Versetzen der ammoniaka-lischen Lösung mit überschüs-sigem Schwefelwasserstoff-wasser. Es muss eine weisseFällung entstehen.
Erwärmen des Salzes mitNatronlauge. Es darf sichkein Geruch nach Ammoniakentwickeln.
Auflösen von 1 g Zinksulfatin 9 g Wasser, Abmessen von2 ccm dieser Lösung, Zusatzvon 2 ccm Schwefelsäure und"Oberschichten mit 1 ccm Fer-rosulfatlösung. Auch nachlängerem Stehen darf sichkeine gefärbte Zone bilden.
Auflösen von 0,5 g Zink-sulfat in 9,5 g Wasser undZusatz von Silbernitratlösung.Es darf keine Trübung ent-stehen.
Schütteln von 2 g Zinksulfatmit 10 ccm Weingeist, Fil-trieren nach 10 Minuten, Ver-dünnen des Filtrats mit 10 ccmWasser und Eintauchen vonblauem Lackmuspapier. Esdarf nicht verändert werden.
Aufbewahrung: vorsichtig.
Identität durch einen weis-sen Niederschlag.
Fremde Metalle (Blei- undThonerdesalze) durch eine trübeLösung.
Fremde Metalle durcheinen gefärbten Niederschlag.
AmmoniumverMndungei»
durch einen Geruch nachAmmoniak.
Nitrate durch eine gefärbteZone zwischen beiden Flüssig-keiten.
Zinkchlorid durch eineweisse Trübung.
Freie Schwefelsäure durcheine Rötung des Lackmus-papiers.