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Natrium salicylicum.
und Erwärmen. Der Nieder-schlag darf sich nicht bräunen.
Schütteln von 1 g zerriebenemNatriumphosphat mit 3 ccmZinnchlorürlösung. Es darf imLaufe einer Stunde keine Fär-bung eintreten.
Auflösen von 2 g des Salzesin 38 g Wasser und
a) Versetzen mit Schwefel-wasserstoffwasser; es darfkeineVeränderung erfolgen.
b) Ansäuern von 20 ccm derLösung mit Salpetersäureund Versetzen
a) mit Baryumnitratlö-sung; nach 3 Minutendarf sie nicht mehrals opalisierend ge-trübt werden,
ß) mit Silbernitratlösung;nach 3 Minuten darfsie nicht mehr alsopalisierend getrübtwerden.
Natriumphosphit durcheine Bräunung des gelbenNiederschlags.
Arsen durch eine braune,innerhalb einer Stunde ein-tretende Färbung.
Metalle (Kupfer, Blei, Eisen)durch eine dunkle Färbungoder Fällung, Zink durch eineweisse.
Natriuincarbonat durch einAufbrausen.
Natriumsulfat durch eineinnerhalb 3 Minuten eintretendeweisse, undurchsichtige Trü-bung.
Natriumchlorid durch eineinnerhalb 3 Minuten eintretendeweisse, undurchsichtige Trü-bung.
Natrium salicylicum — Natriumsalicylat.
Weisse, geruchlose, krystallinische Schüppchen oder einweisses Pulver von süsssalzigem Geschmacke, in 0,9 TeilenWasser, sowie in 6 Teilen Weingeist löslich.
Prüfung durch:Erhitzen des Salzes auf demPlatinbleche und Behandeln desRückstandes mit einer Säure.
Versetzen einer nicht zu sehrverdünnten wässerigen Lösungmit Salzsäure.
Zeigt an:
Identität durch einen koh-ligen, mit Säure aufbrausendenRückstand, der die Flammegelb färbt.
Identität durch Ausscheidenvon weissen Krystallen, die sichin Aether leicht losen.