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2 (1896) Carbocyclische und heterocyclische Verbindungen
Entstehung
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Vorwort.

I.

I

Der zweite und letzte Band der siebenten Auflage von'ictor von Richters organischer Chemie enthält in vollständigerUmarbeitung diejenigen Kapitel der früheren Auflage, in welchen

e ringförmigen Kohlenstoffverbindungen, die carboc\-clischen und. eteroc .ycHschen organischen Körper gelehrt werden. Sie nehmenjetzt in Folge meiner Behandlung des Stoffes nicht viel mehr Raumein als früher, obschon das mittlerweile bedeutend vermehrte Ma-terial mit thunlicher Vollständigkeit darin mitzutheilen war.

Abweichend von der Anordnung in der sechsten Auflage' enen «ie Furfuran-, Thiophen- und Pyrrolgruppe zusammen mitverwandten Ringsystemen hinter den carbocyclischen Verbindungen.Auf diese Weise bilden die tri-, tetra- und pentacarbocyclischen

orper den Uebergang von der Fettreihe zu den hexacarbocycli-Verbindung-en, den aromatischen und hydroaromatischenSubstanzen.

■r ur die einkernigen aromatischen Substanzen wurde im Grossen1 !,] * anzen die alte Anordnung beibehalten, mit Aussonderung deryaroaromatischen Verbindungen. Da die Chemie der vom Benzol»leitenden Stickstoffverbindungen einen so grossartigen Auf-sc iwung genommen hat, so habe ich in den einleitenden Bemer-kungen über diese Körperklassen (S. 48) den Versuch gemacht, eineequemere Uebersicht über diesen verwickelten Gegenstand zu ge-winnen.

ei den zur Heteroringbildung besonders geeigneten Körper-ssen sind die Condensationsreactionen stets in- schematischereise übersichtlich zusammengestellt (vgl. alphabetisches Register:heteroringbildung).

Auf die aromatischen Alkohole und ihre Oxydationsproducte

MI

(S. 164) war die

in dem ersten Band für die aliphatischen Alkohole