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r S- Bestandth. — Producta secretbild. Processe. Gallenstoffe. 179
erfunden wurde, sonderten noch ebenso viel Galle ab, wie im normalenl'l^i '"' "' lss di e beiden Gefässsysteme in ihrer gallen- und zucker-
enden Function sieb wenigstens bis zu einem gewissen Graden können, ergiebt sich auch aus von Chrzonszczewskyne angestellten Injeetionsversuelicn mit Indigcarmin. Wurde bei,i, p" 1 Pfortader unterbunden und Indigcarmin injicirt, so erschien
arbstofl in der Galle und den Gallencanälchen, ebenso aber, wenner lnjection die Leberarterien unterbunden wurden. Bei Unter-g der Pfortader aber erschienen vorzugsweise die Gallengangs -de T lm n * rum der Leberläppchen gefüllt, während nach Unterbindung«berarterie hauptsächlich die peripherischen Netze gelullt waren,es Zentrums fast gar nicht. Es scheint demnach, dass der centraledu • "' je ^ er l ä PP cnen durch die Leberarterie, der pheripherische aber
de T Pfortader gespeist werde. Dass mit der Gallenbereitung in
s i. er zugleich eineBlutverjüngung nebenher sehe, hat man aus ver-sa 1 n6n histologischen Beobachtungen und namentlich aus der That-I Schlössen, dass das Lebervenenblut eine viel grössere Anzahl farb-
er «lutzellen führt, wie das Pfortaderblut.
cn pathologische Verhältnisse hat man für die Gallenbildung inj eoer geltend gemacht. Bei Erkrankung des Leberparenckyms: beiu nd Speckleber, bei der Lebertuberkulose, der einfachen und rotlienSeit r °P"ie, bei granulirter Leber und bei Hepatitis kommt Icterusdass V ° r " ^ ür de die Galle im Blute gebildet, so sollte man denken,die parenchymatöse Erkrankung des filtrirenden Organs der
der
Fett
Bebert
dad,
Gall
dad . Galle aus dein Blute in die Leber gebindert werden und
der Gall
Uterus entstehen müsste,en ^eg e i cterus ent8teht ,
;i(;l1 allem Diesem kann die Bildung der Galle und damit auchensäuren in der Leber als eine zweifellose Thatsache angesehend azu ° Und es ist mindestens sehr wahrscheinlich, dass das Materialt er V ° m Leberarterien- und Bfortaderblute, aber vorzugsweise von letz-ter p- ^'diefert werde. Fragen wir uns aber nun über den näheren Modusliehe n . ^ der Gallensäuren, so gelangen wir sofort auf das bedenk-stitnf e ^ ^ er Hypothese. Sehen wir vorläufig ganz ab von der Con-
llmlicb wie bei Vorschliessung der
desPDysio]
er Gallensäurenbanden
des
°gische. Fett es bei
«ehth
und erwägen wiren Materials die Möglichkeiten,und pathologische Erfahrungender Bildung der Gallensäuren.
mit Berücksichtigung
so sprechen zahlreiche
für eine Betheiligung
Dafür sprechen: der
»nd 8 ? m . des Pfortaderblutes an Fett (vgl. oben); dann die von Bidder
' ob -Dudt gemachten Beobachtungen, wornach sich die Gallenabson- jjjjjjjj'
Gründe füreine Hetliei-Ugnng derFei te bei derBUdung der
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r en d euselten Beobachtern angestellte Berechnungen haben an Thie-Lunge, 6 e "g (!11 von Kohlensäure festzustellen versucht, die in der1ex halation als Oxydationsproducl der Fette auftreten und daraus
12*
filieren täglich fast in derselben Proportiondas Fett im Körper schwindet. Statistischeungen haben a
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