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Erster Abschnitt.
Die Nah-rungsmittelder Thioresind die or-ganischenErzeugnissedes Bodens,Theilc vonOrganismen
und dasThier em-pfängt in sel-ben die lle-standtheileseines Flei-sches undBlutes be-reits fertiggebildet.
in selbem verdichteten Atmosphärilien direct aufnehmen, ist für dasThier der Bodem nur mittelbare Quelle der Nahrung. Es sind sein'organischen Erzeugnisse, die dem Thiere zur Nahrung dienen. Wäb'rend kein Theil eines organischen Wesens den Pflanzen zur Nahrun?dienen kann, wenn er nicht vorher anorganische Form angenommen hwbedarf der thierische Organismus zu seiner Erhaltung und Entwickelunj!höher organisirter Moleküle. Die Nahrungsmittel aller Thiere sin''unter allen Umständen Theile von Organismen und diese Nahrungsmittelenthalten zum grössten Theile diejenigen organischen Stoffe, die da sThier als Bestandtheile seiner Organe enthält, bereits fertig gebildetsie sind dem, was sie ersetzen sollen, gleichartig und gleichwertigDer Thierkörper setzt sich nicht, wie es die Pflanze thut, seine Bestand'theile aus seinen Nahrungsmitteln durch Synthese zusammen, sonder"er empfängt die Bestandtheile seines Fleisches und Blutes in seinen Nah'rungsmitteln bereits fertig gebildet. In dem Fleische des pflanzenfreS'senden Thieres verzehrt das fleischfressende und erhält es sein eigenes Fleischund Blut wieder ersetzt, in den Pflanzen verzehrt das pflanzenfressende di ebereits fertig gebildeten Bestandtheile seines Fleisches und Blutes. D» sEndproduct der bildenden Thätigkeit der Pflanze: die Albuminate und an'dere Bestandtheile des Pflanzenleibes, dienen unmittelbar und ohne weiter''eingreifende chemische Metamorphose zum Ersätze des Stoffverluste'des Thieres. Durch diese Beziehung erscheinen die Pflanzen als di estoffbereitenden Organe im allgemeinen Kreislauf des Lebens, das Lebe 11der Pflanze ist eine die Ernährung der Thiere vorbereitende ThätigkeitDie Hauptfaetoren des thierischen Lebens und diejenigen, die eine'chemischen Betrachtung allein zugänglich sind, sind die Proccsse de'Respiration, der Ernährung und der Rückbildung oder regressiven Stofl'metamorphose. Indem wir uns ein näheres Eingehen auf die beide"ersten Processe auf den letzten Abschnitt versparen, werden wir hie'nur in ganz allgemeinen Umrissen die Wandlungen des Stoffs skizzire" 1die durch sie und zwar zunächst durch den Process der Ernährung u»"Rückbildung veranlasst werden. Die Respiration kommt bei dieser allg 8 "meinen Darstellung des thierischen Stoffwechsels nur insofern in Betrachtals sie selben vermittelt.
Ernährung der Thiere.
Fasst man die Ernährung des Thieses vom rein chemischen Sfaii»punkte auf, so gestaltet sich dieselbe sehr einfach. Das Thier empfang'in seiner Nahrung die Bestandtheile seines Blutes und Fleisches bereitorganische fertig gebildet, es verzehrt in derselben gewissermaassen sieh selbst.
Bestand- t\ i i s
theile des Die organischen Verbindungen, die als Ilauptbestandtheile oß
sehe« und Blutes, des Fleisches und der übrigen Gewebe erseheinen, gehören 'I'' 1 '
der Gewebe i j. i i
der Thiere. nachstehenden Gruppen an: