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Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane.
ChlornatriumSchwefelsaures Natron
Badequelle.3,4136 Gran.0,9050 = 2,049
Schwefelsaures Kali
0,1359
-
Schwefelsaure Kalkerde
16,7000
-
Schwefelsaure MagnesiaSchwefelsaures ManganoxydulSchwefelsaures EisenoxydulKohlensaures Bisenoxydu)
1,12120,16706,02003,0000
- == 8,400
- = 10,010
Thonerde
0,4210
-
Kieselerde
0,5160
-
Quell säure
Phosphorsaure Thonerde |Freie Kohlensäure )
0,4070Spuren
Summa 35,8067 Gran.
Das Wasser beider Quellen riecht stark nach Schwefelwasser-stoffgas, ihre Temperatur beträgt 9j° R.
Wo die Verdaüungsorgane nicht zu geschwächt sind, lässt mantäglich eine geringe Quantität trinken; sonst beschränke man sichallein auf die Bäder; doch kann man auch einen leichten Eisensäuer-ling zum inneren Gebrauch empfehlen.
Verbindungen finden statt mit, den nächsten EisenbahnstationenSorau, Hansdorf, Görlitz, Bautzen. Eür die Bequemlichkeit dirBadegäste ist verhiillnissmiissig Hehr gut gesorgt; es sind 5 Logir-feäuser, 5 Gasthöfe und Privatwohnungen zur Aufnahme der Kran-ken eingerichtet. Die herrlichen berühmten Parkanlagen gewährendie (Schönsten Spaziergänge.
Badeärzte sind Dr. Prochnow (dem die specielle Beaufsichti-gung der Badeanstalt obliegt) und Dr. Treutier.
4. Menstruations-Anomalieen.
Bei schmerzhafter und sparsamer Menstruation, wie sie so häufigin den höheren Ständen bei jungen Mädchen unter dem Einflüsseeiner nicht, ganz normalen Pubertätsentwiekelung vorkommen, oderin Folge von Erkältung des Unterleibes und der Pfisse durch un-zweckmässige Bekleidung, sind die Thermen von I<»im1ccU,l'.iii« und Bertrlcli, innerlich und in Bädern gebraucht, vongrossem Nutzen. An diesen Orten kann man auch die aufsteigendeDouche in Anwendung bringen lassen.