Plethora abdominalis.
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Erfolg tritt um so eher ein, wenn gleichzeitig Bäder gebraucht wer-den zu 26—28° R.
Die Einrichtungen sind lobenswerth, das Badehaus enthält14 Badezimmer und 16 Wohnungen für Kurgäste.
Aus dem Mineralwasser wird durch Eindampfen ein Concen-trin es Wasser dargestellt, welches zu \ bis % Schoppen eine gelindenileerende Wirkung äussert, Es wird versandt und ist dem künst-lich bereiteten Magnesiawasser an die Seite zu stellen.
Badeärzte sind: Dr. Döring, Dofrath Dr. Krauss, Dr. El-
mar e r.
In solchen Fällen eignen sich auch 10. die. eisenhaltigen Säuerlingezu St. Moritz im Canlnn (iraubüiidcn im Ober- Engadin, in wel-'•lien die auflösenden Salze mit dem Eisenoxydul in einem Sehr gün-stigen Verhältnisse gepaart sind. Die Quallen entspringen ;'>lK4FussÜber dem Meeresspiegel eine, halbe Stunde südwestlich vom Dorl'e,>»ti Fusse des Berges Rosatsch. Die mittlere Jahrestemperatur be-trägt zwischen -+- 1,1-1° und -f 2° R., jedoch ist die Temperatur imSommer höchst angenehm.
Nach der Analyse der Drr. Planta und Kekule vom Jahre1854 enthalten in 1 Pfund (7680 Gr.):
Kohlensaure Kalkerde
Kohlensaure Magnesia
Kohlensaures Eisenoxydul
Kohlensaures Manganoxydnl
Kohlensaures Natron
Schwefelsaures Natron
Chlornatrium
Schwefelsaures Kali
Kieselerde
Phosphorsäure
Thonerde
Brom, Jod, Fluor
Summa 11,031 Gran. 13,467 Gran.
Freie und halhfreie Kohlensaure 23,21!) - 23,787
Wirklich freie Kohlensäure 19,571 - 19,369 -
Auf Volumina berechnet beträgt im Pfunde = 32 K. Z. bei Quellen-leinperatur und mittlerem Barometerdruck:
die alte
die neue
Quelle.
(kleine) Quelle.
5,579 Gran.
6,844 Gran.
0,903
1,216 -
0,182
0,253
0,031
0,033
1,462 -
1,593
2,091
2,673
0,299
0,310
0,126
0,157
0,293
0,380
0,003
0,005
0,002
0,003 -
Spuren
Spuren