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Handbuch der Balneotherapie : practischer Leitfaden bei Verordnung der Mineralquellen, Molken, Seebäder, climatischen Kurorte &c.
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Krankheiten der Lungen.

liehe Reizung beseitigt ist, und der Erschlaffung der Sehleimhautdurch den reichen Gehalt an Kohlensäure und das Eisen entgegen-gewirkt werden soll. Da das letztere sich schnell in dem der Luftausgesetzten Wasser niederschlägt, so wirkt das an der Quelle ge-trunkene weit erregender als das versandte. Die Temperatur beträgt13|° R.; in 16 Unzen enthält es nach Kastner:

Chlornatrium

17,2285 Gran.

Chlorkalium

0,2890 -

Schwefelsaures Natron

0,2615 -

Phosphorsaure Kalkerde

0,0004

Phosphorsaure Thonerde

0,0002

Phosphorsaures Natron

0,2615

Fluorcalcium

0,0016 -

Doppelt kohlensaures Natron

9,7741 -

Doppelt kohlensaure Kalkerde

2,6678 -

Doppelt kohlensaure Magnesia

2,5586 -

Doppelt kohlens. Eisenoxydul

0,1088

Doppelt kohlens. Manganoxydu

0,0032

Bromnatrium

0,0002

Kieselerde

0,2500 -

Summa

33,4054 Gran.

Kohlensäure

30,0100 K. Z.

Stickstoff

0,0285

Sauerstoff

0,0046

Summa

30,0431 K. Z.

Ebenbürtig ihm zur Seite stehen

10. die ähnlich zusammengesetzten Quellen von Szczawnica,

3 an der Zahl, die in Galizien, 5 Meilen von Krynica, in einer schö-nen Gegend des Tatra - Gebirges liegen. Das Wasser wird in ganzGalizien mit Wein als Getränk benutzt. Nach Torosiewicz ent-halten:

die Magdalenen-Quelle.0,4118 Gran.18,1640 -

0,0560 -16,9586 -

Chlorkalium

Chlornatrium

Schwefelsaures Na-tron

Kohlensaures Natron

Kahlensaure Kalk-erde

der Josephinen-Brunnen.0,2265 Gran.16,6406 -

0,8559 -13,9341 -

3,4200

der Stephans-

Brunnen.0,3240 Gran.14,1420 -

13,63783,0562

2,2916