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1 (1815)
Entstehung
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123
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ROSA PYRENAICA.

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drüsig-steifhaarig. Die Zipfel des Kelches eirund, sehr lang zuge-spitzt mit lanzettförmiger Spitze. Die Kronenblätter ausgeiandet,hell-pnrpurroth.

Benennungen: Alpenrose.

T r aterland: Die Gebirge der Schweiz.

Boden: Lockrer Gartenboden.

Blüthe und Frucht: Die Blumen kommen im Junius und Julius hervor;die rundlich-eiförmigen, aus dem Scliarlachrothen ins Blutvotheübergehenden Früchte reifen im September.

Aussaat: Auch bei dieser Art wird die Vermehrung seltner durch Aus-säen als durch Wurzelbrut bewirkt.

Höhe: Vier bis fünf Fufs.

Alter: Zehn bis fünfzehn Jahr und darüber.

Nutzen: Sie kann zur Zierde der Gärten und andrer Anlagen benutzt wer-den.

Erklärung der Kupfertafel.Tab. 92. Ein blühender Zweig, d) Eine reife Frucht, b) die Samen.

g3. Rosa pyrcnaica. Pyrenäische Rose.

Kennzeichen: Die Äste kahl, sparsam besetzt mit kurzen Stacheln, die baldverschwinden. Die Blätter siebenzählig-gefiedert. Die Blättchen läng-lich, doppelt-sägenartig, an der Spitze der kleinern Sägezähne drüsig,kahl, auf der untern Fläche fast schimmelgrün, fein netzförmig geä-dert, an der Mittelrippe etwas haarig. Die Blattstiele steifhaarig-stachlig mit drüsenlragenden Borsten, an der Basis mit den längli-chen, spitzigen, drüsig-siigenartigen Afterblättern verwachsen. DieBlumen einzeln an der Spitze der Äste. Der eiförmige Befruchtungs-bodnn gefärbt und so wie die Blumenstiele drüsig-steif haarig. Die

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