ROSA SPINOSISSIMA.
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kugelrunden, aus dem Maulbeerschwarzen ins Piappenschwarze fal-lenden Früchte reifen im Herbste.
Aussaat: Das Aussäen geschieht wie bei den beiden vorhergehenden Ar-ten; jedoch zieht man auch hier, um sie fortzupflanzen, die Vermeh-rung durch Wurzelbrut vor.
Höhe: Ein bis driltehalb Fufs.
Alter: Zehn Jahr und darüber.
Nutzen: Dieser kleine Strauch kann nur zur Zierde der Garten und ande-rer Anlagen benutzt werden.
Erklärung der Kupfertafel.Tab. 86. Ein blühender Zweig, a) Ein Stempel vergröfsert, b) eine reife Frucht, c) einSame.
87. Rosa spinosissima. Vielstachlige Rose.
Kennzeichen: Die Äste kahl, mit borstenartigen Stacheln sehr dicht besetzt.Die Blätter fünf- bis siebenzählig- gefiedert. Die Blättclien rundlich-elliptisch, sägenartig, kahl. j)i e Blattstiele mit sehr kurzen, feinenStacheln besetzt, gewöhnlich kahl, zuweilen weichhaarig, mit den lan-zettförmigen, spitzigen, an der Spitze kaum sägenartigen Afterblätternverwachsen. Die Blumen einzeln an den Spitzen der Äste. Derkugelrunde Befruchtungsboden kahl. Die Blumenstiele kahl oderauch steifhaarig. Die Zipfel des Kelches lanzettförmig, sehr lang zu-gespitzt. Die Kronenblätter ausgerandet, weifs.
Benennungen: Vielstachlige Rose.
Valeriana: Deutschland und die Schweiz.
Boden: Gartenboden, der auch mit jeder andern Bodenart gemengt seinkann, so wie auch Thon- und Lehmboden, selbst wenn sie steinig sind.
Blüthe und Frucht: Die Blumen erscheinen im Junius und Julius; die ku-
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