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1 (1815)
Entstehung
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105
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PYRUS TORMINALIS.

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Branntweinbrennen benutzt. Das Holz gehöret zu den härtesten derdeutschen Holzarten, und hat wahrscheinlich daher auch wohl denNahmen Metallo erhalten. Es besitzt übrigens noch die gute Ei-genschaft, dafs es sich nicht wirft, wefshalb es sehr gut zu Maschie-nen zu benutzen ist.

Linne nannte diesen Baum Crataegus Aria.

Erklärung der Kupfertafel.

Tab. 79. Ein blühender Zweig, a) Eine reife Frucht, £) dieselbe der Länge nach durch-schnitten, £) ein Same, d) ein Zweig mit Knospen.

80. Pyrits torminaUs. Eisbeerbirne.

Kennzeichen: Die Blätter fast herzförmig - eirund, zipflig - gelappt, sägen-artig; die untersten Lappen weit abstechend. Die Blumen in Dol-den trauben.

Benennungen: Elzbeerbaum, Elsebeerbaum, Elzenbaum, Elgebaum, wilderSperberbaum, wilder Spierlingsbaum, Ziegelbaum, Drachenbaum,Hörlkebaum, Sersebaum, Eierlingsbaum, Hüttelbeerbaum, Älzbeere,Mehlbeere, Adlersbeere, Atlasbeere, Ehle, Egele, Ehelein, Elrigen,Arefsl, Eschtosel, Arbern, Arlsbeere, Arkirsche, Eischblen, Sersch,Hörnicke.

Vaterland: Die Wälder Deutschlands, Frankreichs, der Schweiz undEnglands.

Boden: Dieses Gewächs verlangt einen guten fetten Boden, wo es dennauch als Baum erscheint, da es in schlechtem, magerm Boden nurein Strauch von unregelmäfsigem Wüchse bleibt.

Bliithe und Frucht: Die Blumen kommen im Mai hervor; die Früchtereifen gegen das Ende des Septembers. Letztere sind länglich-rund,