SOLANUM DDLGAMARA.
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Benennungen: Blaubeerige Heckenkirsche.
Vaterland: Die Oestreichischen, Steiermärker, Kärnthner und Krainer Alpen.
Boden: Leichter Waldboden; kein Thon und zu dürrer Sand.
Blüthe und Frucht: Blüht im Mai, die Beeren werden Ende Augusts reif.
Aussaat: Geschieht im Herbst an einen schattigen Orte. Vermehrt sich übri-gens leicht durch Wurzelbrut.
Höhe: vier, selten fünf Fufs.
Alter: Sechzehn bis zwanzig Jahre.
Nutzen: Das Holz ist zu schwach, als dafs es eine besondere Benutzung er-laubt.. Die Beeren suchen die Vögel auf.
Erklärung der KupfertafeL
Tab. 11. Ein blühender Zweig, u) eine geufflicie niumc mit eleu Staubgefäßen, b) zweivergrößerte Staubfäden, c) das Pistill mit Kelch und Fruchtknoten, d) ein Zweig mitausgewachsenen Blättern und reifer Frucht, e) ein Zweig mit Knospen.
6. SOLANUM. NACHTSCHATTEN.
Gattungs-Charakter: Der Kelch fünftheilig. Die Blumenkrone radfürmig. DieStaubbeutel zusammenhängend, an der Spitze durch zwei Löcher siclilösend. Die Beere zweifächrig und vielsamig.
12. Solanum Dulcamara. Kletternder Nachtschatten.
Kennzeichen: Der Stengel strauchartig kletternd ohne Stacheln, die Blatterwechselsweise herzförmig zugespitzt, oder auch dreilappiggeöhrt, diegabelförmigen Doldentrauben den Blättern gegenüber stehend.
Benennungen: Bittersüfs, Alpranke, Alfranke, Hinschkraut, Mäuseholz, Wilde
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