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ILEX AOÜIFOLIÜBI,
geruch der Blumen, der reichliche Honig den die Bienen davon ziehen,verdienten wohl herüksichtiget zu werden, ck.fs man darauf bedachtwäre, ihn häufiger in Gürten und Anlagen an beschützten Stellen aufzu-ziehen.
Erklärung der Kupfertafel.
T b A. Ein blühender Zweig, a) die männliche Blume, Z>) eine Zwitterblume, c) der ge-öffnete Kelch mit den Staubfäden, d) ein Staubfaden vergrössert. c) ein Pistill f) eine reifeFrucht g) diese zur Hälfte geöfnet, um die Nufs innerhalb zu zeigen, h) die Nufs, i) dieSpitze eines Blatts vergröfsert auf der Bükseite vorgestellt, um die Schuppen zu zeigen, diesie silberfarben machen.
Vierte Ordnung. Teiragynia.4. ILEX. HÜLSEN.
GattuHSS- Charakter: Der Kelch vierzähnig. Die Blumenkrone radförmig, dieGriffel fehlen. Die Beere vierfächrig.
5. lux AqmfoUmn. Gemeiner Hülsen.
Kennzeichen: Die Blatter Wechsels weise immer grün, eiförmig, spitzig, stach-licht, gezähnt, lederartig, glänzend und wellenförmig. Die Blumen inden Blattwinkeln doldenartig stehend.
Benennungen: Hülse, Ilülsenbaum, Hülsenstrauch, Hülscheholz, Hülst, Holst,Stechapfel, Stechpalme, Stechlaub, Stechbaum, Zwieseldorn, Walddistel-strauch, Kleesebusch.
Vaterland: Wächst in Mecklenburg, Weslphalen, Östereich und in der Schweiz.
Boden: Er liebt einen thonigten Boden und stark bewaldete Gegenden. Imsüdlichen Europa kommt er auch auf freien offnen Plätzen vor.
Bläthe und Frucht: Blüht im Mai, die Frucht reift Ende August oder September.
Aussaat: Im Herbste oder Frühling an nicht zu trocknen Stellen. Die Samenliefen 2 ja zuweilen 5 Jahr ehe sie keimen. Erwachsen läfst er sich nur