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AMPHIBIEN. PHOLIDOTA.
sie auch durch ihre Ausdehnbarkeit des Halses und ihr ganzes Verhalten nach A. SmithsBeobachtung übereinstimmt.
CauSUS rhombeatUS, Lichtenstein.1823. Sepedon rhombeata, Lichtenstein, Verzeichniss der Doubletten d. zool. Mus. Berlin, p. 106.
1829. Vipera V nigrum, Cuvier, Eegne animal. 2. ed. II. p. 94.
1830. Causus rhombeatus, Wagler, 1. c. p. 173.
1837. Naja rhombeata, Schlegel, Essai Physion. Serpens. p. 483. Taf. 17. Fig. 12. 13.
1842. Distichurus maculatus, Hallowell, Journ. Acad. Nat. Scienc. Philadelphia. VIII. 2. p. 337. Taf. 19.
Diese schöne graubraune Schlange, mit grossen schwarzen rautenförmigen Fleckenund einer V förmigen Zeichnung auf Kopf und Nacken ist mir auf meiner Reise nichtvorgekommen. Dagegen hat Fornasini dem Museum zu Bologna ein Exemplar der-selben aus Inhambane zugesandt. In Süd- und Westafrica ist sie weit verbreitet,aber grade nicht sehr häufig.
Viperina. Vipern, Ottern.
Vipera, Laurenti.1768. Vipera, Laurenti, Synops. Eeptil. p. 99.
Vipera superciliaris, Peters.Tafel XXI.
V. capite elongato distincto, rostro brevi rotundato, supra squamis parvis carinatis,ntrinque scutello superciliari; naribus lateralibus, int er scutella bina positis, praenasali nullo;oculo serie infraorbitalium duplici a supralabiali 4. sejuncto; supralabialibus ntrinque 9, in-fralabialibus 11; squamis corporis 27-seriatis; scutis abdominalibus 142, anali simplici, squa-mis subcaudalibus 40. Aurantiacorufa, maculis nigrofuscis triseriatis, ntrinque laitta flava se-jnnctis; capite nigrofusco fasciato; subtus albida, nigrofusco maculata.
Habitatio: Terra Querimba.1854. Vipera superciliaris, Peters, Bericht d. Kgl. Preuss. Akad. d. Wissensch. Berlin, p.625.1869. Vipera superciliaris, (Peters) Strauch, Synopsis der Viperiden. p. 84.
Kopf verlängert, oben abgeplattet, deutlich vom Halse abgesetzt, mit kleinen gekiel-ten Schuppen bekleidet, über jedem Auge ein grosses rauhes Supraorbitalschild. Schnauzekurz, vorn breit abgerundet. Das Rostrale ist breit hexagonal, stösst mit seinem oberenkleinen concaven Rande an drei Internasalschuppen, mit den oberen grösseren seitlichenconcaven Rändern jederseits an das vordere Nasale und mit den unteren kleinstenSeitenrändern an das erste Supralabiale. Die Schnauze ist wenig länger als das Auge,oben flach, mit kleinen gekielten Schuppen bedeckt. Über jedem Auge befindet sich einrauhes Supraorbitalschild. Das mittelgrosse Nasenloch öffnet sich seitlich und nachhinten zwischen zwei Schildern, von denen das vordere das grössere ist; das hinterekleinere wird durch zwei bis drei Schuppenreihen von dem Auge getrennt. Von den