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Zoologie 1 (1852) Säugethiere
Entstehung
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131
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GLIRES. SCIURUS. 131

Länge der fünften Zehe (Mittelf. 14. i.gi. 6. % Gl. i{. 3.Gl.m.N. 4# .... 14}

Länge des Schädels.................. 41

Länge der Nasenbeinnaht................. 13

Lange der Stirnbeinnaht................. 17

Breite des Schädels an den Jochbögen............23

Breite des Schädels über den Jochfortsätzen der Schläfenbeine .... 18

Entfernung der Augenhöhlen von einander........... 11

Länge vom Atlas bis zum Ende des Kreuzbeins.........118

Länge aller Schwanzwirbel zusammen............180

Es ist diese Art von den anderen africanischen zweistreifigen Eichhörnchen, Sciurusleueoumbrinus Rüpp., Sc. setosus Forst., Sc. pyrrhopus Fr. Cuv., Sc. erythropus Geoffr. undSc. praetexlus Wagn. sehr leicht auf den ersten Blick durch die weiche Beschaffenheit derBehaarung zu unterscheiden. Sciurus praeteoctus Wagn., welcher ungefähr von derselbenGröfse ist, während die vier anderen alle gröfser sind, hat aufserdem an der Oberseite schwarzeHaare mit einem einzigen bräunlichgelben Ringe, die Basis der Bauchhaare schwarz und nur22 Schwanzwirbel. Sciurus congicus, Kühl, ist zu wenig bekannt, nach der Beschreibungaber durch die schwarze Säumung der Seitenstreifen zu unterscheiden.

Sciurus mutabilis.Tafel XXX. Tafel XXXII. Fig. 2.

Sc stelhiaeo nigre et flavide variegato; vertice, cervice et dorso media niyris; uraeofemoribus, cruribus, ingluvie, gutture ochraeeorufis; pectore pallidiore; pedibusnigris alba striolatis; cauda corpore longiore subeylindrica, nigra obsolete albo-f'usciata, in apice rufa; auriculis triangularibus, retro purum excisis; vetteremolli; mammis sex.

Longitudo ab apice rostri ad caudae basin 0,2 ; caudae 0,3.Ilabitatio: Af'rica orientalis, Boror, 17" Lat. Austr.Sciurus mutabilis. W. Peters, Monatsbericht der K. Preufs. Akad. der Wisscnsch. zu Berlin. 1852. p. 273.Gröfser als die vorige Art. Die Ohren sind ziemlich kurz, dreieckig abgerundet, amhintern Rande flach ausgeschnitten, kurz behaart, ungepinselt. Die Augen liegen weiter vonder Schnauzenspitze als von den Ohren entfernt. Die Schnurrhaare sind fein und reichenkaum bis zu den Ohren. Die Behaarung des Körpers ist von gewöhnlicher weicher Be-schaffenheit; die Stichelhaare sind etwa 20 Mm. lang, und erscheinen in ihren Endhälftenetwas dicker, während die feineren Grundhälften kaum von den zahlreichen feinen Wollhaarenzu unterscheiden sind. Die Beschaffenheit der Sohlen und das relative Längenverhältnifs derFinger und Zehen ist wie bei der vorigen Art, Der Schwanz ist rund, um die Hälfte längerals der ganze übrige Körper.

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