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dichten Filz bekleidet, am Rande ungleich und scharf gesägt , und hören amEnde in einigen einzelnen Blättern auf, welche auf der Oberfläche keine Drüsenhaben. Die Blattstiele, welche der Achse gleich bekleidet sind, sind einen Zolllang. Die Seiten - Blü thenzweigc bilden in den Achseln einen bis zwei Zolllange Trauben, ausser den Achseln aber kleine, einen halben bis einen Viertel-Zolllange und eben so weit von einander entfernte, aufrecht - abstehende, armblüthigeDoldenträubchcn. Ihre Zahl in den Achseln ist drei bis fünf, und. ebenso viele ste-hen ausser denselben. Ihre Spaltung in drei oder zwei Blumenstiele geschieht inder Mille. Ihre Deckblätter sind lanzettförmig und dreispaltig, die der Blü-thenstiele aber linienförmig, mit Drüsen und Haaren besetzt. Die etwas abstehen-den Blumenstiele sind einen Viertel- bis einen halben Zoll lang, mit reichlichenfeinen geraden etwas langen Stacheln, mit Drüsen und Stachelborstcn, auf einemfilzigen Grunde besetzt. Die Kelche sind drüsig, filzig, stachelborstig, von ge-wöhnlicher Grösse und nach dem Verblühen zurückgeschlagen. Die grossen,runden Blumenblätter sind, nebst den Staubfäden, dunkelroth, und dieFrüchte schwa rz.
Er wächst zu Altena in der Grafschaft Mark, am Schlossberge.
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Brauner Brombeerstrauch. Ruhus fuscus. Tab. XXVII.
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Mit haarigem slachelborstigem vieldrüsigem eckigem niederliegendcm BlatteStengel, zerstreuten gleichen rückwärtsgencigten Slächeln, fünfzähligen herzförmieiförmigen unten fast-weichhaarigen Blättern, traubigen unteren Aeslen der bc-haarten nach oben spärlich bestachelten Rispe, blatlarligen Deckblättern, undlangen zerstreuten Stacheln an den slachelborstenlosen Blumenstielen;
Synonyme. Bubus fuscus JFeihe. Bluff et Fingerh. Comp. Fl. Germ. 1. p.
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Beschreibung.
Der Blätterstengel ist eckig, weich, liegend, einen halben Zoll dick, vonbraun - jrrauer Farbe, mit Stacheln, Slachelborsten, Drüsen und Haaren besetzt.Die Stacheln stehen zerstreut, sind von gleicher Grösse, weder sehr lang nochsehr breit, etwas rückwärts stehend, aber nicht krumm. Die Stachelborstensind kaum eine halbe Linie lang, mit blossen Augen kaum zu sehen, aber demGefühl deutlich genug. Die reichlichen, abstehenden, grauen Haare übertreffenan Länge die Slachelborsten und die, eben so zahlreichen, grauen Drüsen.
Die Blätter stehen regelmässig zu fünfen, sind herzförmig-eiförmig undlanggespitzt, auf der Oberiläche kaum behaart, unten ein wenig weichhaarig, amRande ungleich-und eingeschnitten-sägezähnig, von lederartiger Consislenz, oben