ir Neehlehemer Seern^
sonderlich am Tag der jährlichen Kirchen-^Me-»he,entstanden, welche von Tag zu Tag mehr undmehr gewachst», und also zugenshmen, daß sol-che mcht allein von den Einheimischen und Be-nachbahrwu erzeigt,sondern daß auch die ftembdeKaustemh,sszubeydünjähr!ichenFranckfurttr-Messen gereist,sich unser Lieben Frauen zu Beth-lehem eyffrigflbe fahlen,weil dieMutterderGns-den ihre kräfftigc Fürbittbcy GOtt gegen jeder-mann und überall liesse spühren, dahero suchvie«lc und köstliche Gaabcn dahin gespffert worden.
Nuß diesem Opfser neben fteywic!iger^)tturder Stadt Berchhstm hat Jacob der FörstermtBcwiil-gung des WohüEhrwürdigen Hrn.Wilhelm Löbrzur Zeit Pforr-Herrn zu Berch^henner Dorff, auffder Bethlehemer HäydcnZiegelstein laffenbacken, >n Mcynuag an stattder hö tzeren Capelken ein strinere auffzubauen ,ist aber zu stsnein gottseeligen Jntentund Für-nehmen mchr gelangt, weil unterdessen Annor;;,7. der Durchleuchtigste Hertzog Wilhelmmit Jhro Käyserliche Majestät dem
Fünfften, wegen des Hertzogthumbs Gelderen,n solche gefährliche Streitigkeiten gerathen,daßdardurch eine gäntzlicheRuin undVerderben desgantzenHertzoMumbö Gülich erfolget, welcherdas Gülicher Wehe'genantworden.
2llso iß diese fürgenohmene bessere Erbaliungder Ca pellen Bethlehem verhindert, und dieZiegelstein im währmdrm Krieg verkommen ,wie imgleirben durch die Burgundicr ein Bett--kiäußlein Nahmens Jerusal^n, weiches auch
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